Kategorie-Archiv: Unabhängigkeit

Freiheit oder Zwang?

„Die Bürger werden wie Kinder behandelt, die alles umsonst bekommen und dadurch mental abhängig werden.“ Peter Sloterdijk

Anders ausgedrückt haben soll es der chinesische Philosoph Laotse vor über 2000 Jahren: „Gib einem Hungernden einen Fisch, und er wird einmal satt, lehre ihn Fischen, und er wird nie wieder hungern.“ Laotse.

Der aktuelle Großinterview von Peter Sloterdijk ist lesenswert. Interviewt wurde er von Lucius Maltzan und Simon Nehrer im Dezember 2020.

Was kommt nach Covid?

Angst sollen wir schon haben, so lange ich die Welt bewusst wahrnehme. Darüber habe ich schon mal vor einiger Zeit geschrieben.

An der jetzigen Kampagne finde ich vor allem beeindruckend, wie gut Gehorsam funktioniert. So abstrus die Vorschriften auch sein mögen. Vorschrift ist Vorschrift, denn Ansage ist auch, dass nichts in Frage gestellt werden soll. Wer gegen irgendwas verstößt, wird schnell jemanden aus der Gesellschaft finden, der ihn sanktioniert oder denunziert. In der Konsequent ist es so wie das im Milgram Experiment erforscht wurde. „Die Welle“ ging auch in eine ähnliche Richtung. Und die Geschichte zeigt eindrucksvoll wozu Gehorsam führen kann.

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ Quelle

Wenn das eigentliche Virus nicht mehr genug Angst und Schrecken verursacht, werden Mutationen zu Rate gezogen. „Die Impfung“ wurde von Anfang an als die Rettung angesehen. Impfstoffe wurden auf die Schnelle entwickelt, können jetzt nicht schnell genug geliefert werden. Schulden werden bis weit über die ökonomische Schmerzgrenze gemacht. Lokale soziale und wirtschaftlichen Strukturen werden zerstört. Menschen werden in finanzielle Abhängigkeit gedrängt. Fragen werden mit Diskreditierung beantwortet. Tut mir leid, mir fehlt dafür schon länger das Verständnis. Was kommt nach Covid oder was ist die nächste Eskalationsstufe innerhalb der laufenden Kampagne? Inzwischen ist leider mit allem zu rechnen.

Angst habe ich immer noch nicht. Und das ist auch das Hauptsächliche, was ich meinen Kindern mitgeben möchte. Lasst Euch keine Angst machen. Vertraut Euren Fähigkeiten, vertraut Eurer Intuition. Bleibt aufmerksam und kritisch gegenüber Propaganda, seht Euch die Quellen an und macht Euch selber ein Bild. Das Tückische an Propaganda ist, dass es sehr schwer ist ihr zu entkommen. Es hat aber auch niemand behauptet, dass das Leben einfach wäre.

Ich möchte auf keinen Fall eine Viruserkrankung verharmlosen. Nur bin ich mit dem, was im Allgemeinen als Gesundheit bezeichnet wird, nicht einverstanden. Darüber habe ich hier schon geschrieben.

Wechsel des Stromzählers

Bei „modernen“ oder gar „intelligenten“ Stromzählern denke ich zwangsläufig an das lesenswerte Buch „Blackout“ von Marc Elsberg. Elsberg beschreibt darin sehr anschaulich die Folgen eines durch Schwankungen im Stromnetz hervorgerufenen Stromausfalls. Im Buch wurden die Schwankungen durch Manipulation der „intelligenten“ Stromzähler ausgelöst. Die Geräte wurden gehackt und damit auf großer Fläche die Stromnachfrage immens hoch- oder heruntergefahren. Mit so etwas können Stromnetze nicht umgehen. Im Buch fällt der Strom flächendeckend aus. Es ist nicht gelungen die Kraftwerke neu zu starten. Der maßgebliche Grund dafür war wohl, dass viele Kraftwerke nicht „schwarzstartfähig“ waren, sie also nicht ohne vorhandenen Netzstrom angefahren werden können.

Es ist schon Jahre her, dass ich „Blackout“ gelesen habe. Immer mal wieder habe ich mit Feriengästen mit Sachverstand darüber gesprochen. Konsens war, dass das Buch „Blackout“ alles andere als unrealistisch sei. Vielleicht haben die Netzbetreiber inzwischen investiert und entsprechende Sicherheitseinrichtungen installiert. Fest steht: Digitaltechnik kann niemals 100% sicher sein. Stromzähler mit Datenverbindung nach außen sind also immer ein Sicherheitsrisiko. Der Knackpunkt könnte der zu geringe Anteil an schwarzstartfähigen Kraftwerken sein. In Deutschland waren das im Januar 2020 nach Angaben des BMWi über Deutschland verteilt „174 schwarzstartfähige Anlagen (Kraftwerksblöcke bzw. Turbinen), die über eine Netto-Nennleistung von mindestens 10 MW verfügen“. Übrigens können meines Wissens beispielsweise nicht einmal Windkraftwerke ohne externe Stromversorgung starten, weil die Flügel erst in den Wind gedreht werden müssen und vielleicht auch noch andere Sicherheitseinrichtungen wie Magnetbremsen deaktiviert werden müssen. Vielleicht ließe sich das noch lösen mit einer Notstromversorgung. Solarkraftwerke können keinen Schwarzstart, weil der Wechselrichter vor dem Einspeisen die Netzfrequenz ermitteln müsse. (Quelle)

Der Unterschied zwischen „modernen“ und „intelligenten“ Stromzählern ist, dass die „modernen“ nur lokal arbeiten. Sie senden oder empfangen also keine Daten nach oder von außen. Selbstverständlich gibt es viele Argumente für „intelligente“ Stromzähler. Das Attribut „intelligent“ ist nach meiner Auffassung völlig unpassend. Egal. Ein großer Vorteil ist, dass der Stromzähler beim Netzbetreiber „nachfragen“ könnte, ob er genug Strom hat und abhängig davon der Waschmaschine den Betrieb erlaubt. Wenn Anreize über ein flexibles Preissystem gegeben werden, kann das sicherlich ein interessantes Werkzeug sein, um die Problematik der fehlenden Grundlastfähigkeit bei Wind- oder Solarstromerzeugung auszugleichen. Nur muss das mit den Sicherheitsrisiken abgewogen werden. Schleswig-Holstein-Netz schickte mir heute einen Flyer mit der Aussage: „Der Gesetzgeber und auch Schleswig-Holstein Netz gewähren höchste Standards bei Sicherheit und Datenschutz.“ Tolle Nullaussage.

Ich habe bei mir übrigens auch einen intelligenten Stromverbrauch: große Stromverbraucher werden nur bei Wind angeschaltet.

In Schleswig-Holstein werden alle Zähler mit einem Verbrauch über 6000 KWh kurzfristig umgerüstet auf Smartmeter. Basis dafür ist das Messstellenbetriebsgesetz (MsbG). Alle anderen bekommen einen lokalen digitalen Stromzähler, der wohl keine Datenverbindung nach außen hat.

Gesundheit oder die Behandlung von Krankheiten

Dieser Text bezieht sich nicht auf die aktuelle (gesundheits)politische Situation sondern ist grundsätzlich zu verstehen. Das Thema beschäftigt mich schon länger im Zusammenhang mit dem Komplex (Un)abhängigkeit.

„Wenn meine Krankheiten behandelt werden, bin ich gesund. Wo ist das Problem?“

So ist der Zeitgeist. Bei den ersten Anzeichen einer Krankheit gehen wir zum Arzt. Ich verbringe den Sommer seit Jahren als Gastgeber mit Urlaubern. Gefühlt oft höre ich von Feriengästen, auch mal Samstagabend: „Mein Kind hat Fieber, wir müssen sofort zum Arzt. Wo gibt es hier einen Kinderarzt?“.

Mir liegt eher eine andere Philosophie. Gesund bin ich dann, wenn ich keine Krankheiten habe, die behandelt werden müssen. Leichtes Fieber bei Kindern halte ich nicht für eine Krankheit, die behandelt werden muss. Mit der Ansicht bin ich weder allein auf der Welt noch bin ich bisher in meinem eigenen Leben schlecht damit gefahren. Es sollte also alles getan werden, damit ein Organismus ein starkes Immunsystem ausbilden kann. Dazu gehört nach meiner Ansicht auch das Zulassen von Infekten. Der gesellschaftliche Druck dagegen ist nicht immer leicht auszuhalten, lohnt sich aber. Meine These ist, dass ein Kind, das nie im Dreck spielen darf, kein starkes Immunsystem bilden kann. Natürlich gehört Händewaschen mit Seife und allgemeine Hygiene dazu. Wenn ich Kontakt zu Tieren hatte, wasche ich meine Hände. Ich bin aber nicht allein mit der Ansicht, dass Putzen mit Desinfektionsmitteln nicht zu mehr Gesundheit führt sondern eher der Krankheitsbehandlungsbranche in die Hände spielt.

Die allgemeine Tendenz zu mehr Abhängigkeit und weniger Selbstverantwortung ist schwer zu übersehen. Darum geht es in diesem Text. Die Verbreitung von Angst scheint ein beliebtes Werkzeug zu sein. Wir sollen Angst davor haben Fehler zu machen, Angst davor uns mit unterschiedlichen Ansichten auseinanderzusetzen, Angst vor dem Tod, Angst vor Terror, Angst davor krank zu werden, Angst vor der Schweinepest, Angst vor Masern, Angst vor der Vogelgrippe und nicht zuletzt Angst vor Covid-19, -20, -21 … Bei Schafen gab es mal die Blauzungenkrankheit, vor der ich als Schafhalter auch Angst haben sollte. Und nicht zuletzt „müssen“ Schafe so wie Pferde, Hunde, Katzen und alle anderen Haustiere regelmäßig chemisch entwurmt werden. Das führt leider nicht dazu, dass diese Tiere gesünder sind. Zumindest gilt das dann nicht, wenn man Gesundheit definiert in der Art von der Fähigkeit eines Organismus Angriffe abzuwehren. Dafür gibt es tatsächlich auch Methoden, die sind nur nicht so gut im Sinne der Kundenbindung und werden deshalb nicht so gerne verkauft.

Das Arbeiten an Unselbständigkeit beobachte ich nicht nur im Gesundheitsbereich. Das Hinführen zu mehr Abhängigkeit scheint politische Devise in vielen Bereichen zu sein. Im Gesundheitsbereich scheint es mehr um die Behandlung von Krankheiten zu gehen als um Gesundheit nach meiner Definition. Die Gesundheitsministerien treten vor allem als Krankheitsbehandlungsministerien auf. Als Kaufmann habe ich volles Verständnis dafür, dass die Krankheitsbehandlungsindustrie hart daran arbeitet, ihre Produkte zu verkaufen. Dabei suchen sie wie andere Branchen auch in der Politik Verbündete oder setzen ihre eigenen Leute dort ein. Da unterscheidet sich die Medizinbranche nicht vom Bankensektor, der Landwirtschaft, der Autoindustrie oder der Energiewirtschaft. Verständnis muss aber nicht bedeuten, dass ich das gut finde.

Ich möchte die Freiheit haben Verantwortung für mich und meine Familie zu übernehmen. Ich war und bin bereit dafür im Sinne einer Investitionsentscheidung auch Risiken einzugehen. Ich wünsche mir Politiker, die für mehr Eigenverantwortung der Menschen eintreten anstatt sie zu entmündigen und regierbar zu machen. Politik sollte weniger bevormunden und stark auftreten gegen die Einflüsse von interessengesteuerten Organisationen. Ich wünsche mir auch Medien, die mehr hinterfragen als PR zu betreiben. Wünsche kann man haben und man sollte sich beim Wünschen auch ein gewisses Maß an Naivität bewahren. In meinem Weblog-Archiv blätternd muss ich leider feststellen, dass ich mir das mindestens auch schon 2005 und 2016 gewünscht habe. Vielleicht passiert nochmal was in der Richtung. Es gibt keine sinnvolle Alternative zum Optimismus. Wir können handeln oder werden gehandelt.

In Würde sterben

Endlich sagt es mal jemand …

„Für mich ist es wichtiger, in Würde zu sterben als möglichst lange physisch zu leben“, sagte der Jesuit Klaus Mertes im Dlf-Interview. Quelle

Wir haben in unserer Gesellschaft ein merkwürdiges Verhältnis zu Krankheit und erst recht zum Tod. Medizin ist ein Riesengeschäft. Deshalb kommt im Mainstream die Behandlung von Krankheiten ganz klar vor der Stärkung des Immunsystems. Genau genommen ist der Begriff „Gesundheitsministerium“ irreführend. Passender wäre die Bezeichnung „Krankheitsbehandlungsministerium“ oder etwas griffiger „Impfministerium“. In Zeiten von gelebtem Neusprech wird es zu einer Umbenennung vermutlich nicht kommen. Wegen der Gefährdung von Arbeitsplätzen in der Pharmabranche wird sich auch sonst nichts ändern.

Ist das wirklich eine Katrastophe?

Eine Influenza-Epidemie ist offenbar nicht mehr etwas, das die Medizin zusammen mit den Kräften der Natur bewältigt und dabei ein vertretbares Mass an Todesfällen in Kauf nimmt. Influenza ist ein katastrophenartiges Ereignis geworden, das unter Aufgabe demokratischer Grundrechte und mit medizinisch-militärischen Mitteln bekämpft werden muss.

Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/der-ewige-ausnahmezustand

Corona und Bargeld

zahlen Sie bitte nach Möglichkeit mit EC Karte, damit für unsere Kassierer*innen und Sie selbst der Kontakt über das Bargeld vermieden wird

Auf die Ansage „wegen Corona kein Bargeld benutzen“ habe ich eigentlich auch schon von Regierungsseite gewartet. Vermutlich kommt das noch nach Schließung aller Geschäfte und Reiseverbot. Bargeld sei gemäß der Agitation der Bargeldgegner unhygienisch, übertrage Krankheiten und werde nur von Schwarzarbeitern und Drogendealern benötigt.

Wovon wenige reden: wenn wir kein Bargeld mehr haben, wird der vorhandene Geldüberschuss ganz einfach mit Negativzinsen gelöst. Und jeder der aufmuckt, bekommt das Konto gesperrt. Ich kann dazu immer noch den Film „Staatsfeind Nr. 1“ von 1998 empfehlen. Der hat seinen Bezug zur Gegenwart so wenig verloren wie 1984 von George Orwell aus dem Jahr 1949.

Erstaunlicherweise schreibt sparkasse.de: „[…] Geldscheine gelten nicht als Übertragungsweg. Es gibt keinerlei Belege dafür, dass das Coronavirus durch Banknoten oder Münzen übertragen wird. Für den Bürger empfiehlt die Bundesbank im Umgang mit Banknoten und Münzen die gleichen Maßnahmen bezüglich der Handhygiene wie bei allen anderen Gegenständen des alltäglichen Gebrauchs auch. […]“

Corona Fake-News

Man darf auf keinen Fall alles glauben. Hier sind ein paar unerhörte Fake-News rund um die Coronakrise.

  • Der Crash hat etwas mit der extrem fragilen Weltwirtschaft zu tun.
  • Die (kommenden) Massenentlassungen haben keine gesundheitliche Ursache.
  • China erpresst die anderen Staaten mit Lieferstops.
  • Wir befinden uns mitten in einem globalen Handelskrieg.
  • Das Geldsystem hängt schon länger am seidenen Faden.
  • Die Regierung verteilt deshalb unbegrenzte Mengen Geld, weil es vorher selbst ohne Zinsen niemand haben wollte.
  • Der Einbruch des Ölpreises kommt nicht zufällig gerade jetzt.
  • Das Versammlungsverbot ist eine politische Vorsichtsmaßnahme.
  • Es wird weitere Schritte geben, die in die Persönlichkeitsrechte eingreifen.
  • Menschen haben weniger Probleme mit Gehorsam als mit selbständigem Denken.
  • Das es so schlimm wird, konnte doch wirklich keiner ahnen.
  • Ein ängstliches Volk lässt sich leichter regieren.
  • Lügen gehört manchmal zum politischen Geschäft.

Der Coronavirus ist wirklich schlimm. Noch schlimmer als der Virus selbst sind die vielen Fake-News, die verbreitet werden. Lasst Euch nicht verunsichern und vertraut der veröffentlichten Meinung der Ministerien. Wenn wir denen jetzt kein Vertrauen schenken, kommt alles nur noch schlimmer und wir werden alle sterben.

Zum Schutz vor Fake-News empfehle ich die Lektüre des Buches von Albrecht Müller. Erhältlich in der Bibliothek Deines Vertrauens.

Es nützt der Freiheit nichts, dass wir sie abschaffen, um sie zu schützen.

„Diejenigen, die bereit sind grundlegende Freiheiten aufzugeben, um ein wenig kurzfristige Sicherheit zu erlangen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)

So lange ich so etwas noch ungestraft denken und auch sagen darf: Gesetze wie das NetzDG und erst recht die geplante Verschärfung „zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität“ passen meiner Meinung nach eher zu einer Diktatur als zu einem Rechtsstaat. Ich plädiere dafür, alle Politiker aus den Parlamenten zu entfernen (durch Wahlen), die so etwas vorschlagen oder dafür stimmen. Gegen Beleidigungen und Angriffe auf die Persönlichkeitsrechte gibt es bereits Gesetze. Was jetzt immer weiter fortschreitet, ist vor allem die Einschränkung der Meinungsvielfalt. Umgang mit Meinungsvielfalt muss gelernt werden. Meinungsvielfalt unterdrücken löst das Problem nicht sondern fördert lediglich die Verdummung.

Falls es beim flüchtigen Lesen so scheinen sollte: ich bin kein Rechtsextremer nur weil ich ein Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus kritisiere. Warum heißt dieser Gesetzentwurf eigentlich so und nicht anders? Es findet sich eine Antwort in der Interpretation des lesenswerten Buches von Albrecht Müller (der ist bestimmt kein Rechtsextremer): Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst. Müller war von 1970 bis 1972 war er Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit des SPD-Parteivorstandes und 1972 Manager des Wahlkampfs von Willy Brandt und erläutert gängige Methoden der Manipulation sowie Fälle gelungener oder versuchter Meinungsmache und analysiert die dahinter steckenden Strategien.

Das Böse versteht es sich zu tarnen. Wehret den Anfängen!

Als Erinnerung: die Abstimmung zur „Privatisierung der Zensur„, dem NetzDG, lief so ab.

volles Haus bei der Abstimmung der Homoehe. Quelle Screenshot: https://www.youtube.com/watch?v=M2_Vowdukp8

leeres Haus bei der direkt anschließenden Abstimmung des NetzDG. Quelle Screenshot: https://www.youtube.com/watch?v=wTjRy7JDobk

1. Mit großer Medienbegleitung wurde im vollbesetzten Bundestag ein populäres Gesetz verabschiedet. (623 Stimmen)
2. Still und heimlich haben deutlich weniger Abgeordnete direkt danach das in Fachkreisen sehr umstrittene NetzDG beschlossen. (40 Abgeordnete waren noch anwesend, siehe Video)

Screenshot Quelle: https://www.bundestag.de/tagesordnung?week=26&year=2017