webdav speicher fuer .ics

Heute gibt es mal ein bisschen Werbung wegen erlebter sehr guter Service-Erfahrungen bei der Firma mydrive.ch.

Hintergrund: mit der Thunderbird-Kalender-Erweiterung Lightning kann man per webdav auf eine entfernte Kalenderdatei zugreifen. Dadurch hat man ohne Synchronisation immer die aktuellen Termine auf verschiedenen Rechnern. Das Android lässt sich mit der App icssync auf dem aktuellen Stand halten.

Webdav-Speicher gehört nicht zu den Standard-Produkten bei Webhostern. Es braucht also eine Extra-Lösung. Kostenlosen webdav-Speicher und dabei sogar mit gutem Service wie täglichem Backup und schnellem email-Support gibt es bei mydrive.ch

MyDrive - Ihr Schweizer Online-Speicher

Falsche Tatsachenbehauptungen

Wer etwas behauptet, was falsch ist oder was er / sie nicht belegen kann, bewegt sich auf dünnem Eis. Ich habe mich zu dem Unterschied zwischen Tatsachenbehauptung und Meinungsäußerung schon 2005 intensiv geäussert.

Gegen falsche Tatsachenbehauptungen kann man in Deutschland und anderen Rechtsstaaten aus guten Gründen vorgehen. Jemand, der sich mit einer falschen Tatsachenbehauptung konfrontiert sieht, kann nach meinem gesunden Menschenverstand sicherlich von dem Verantwortlichen für diese Tatsachenbehauptung verlangen.

  • Unterlassung
  • Widerruf
  • Schadensersatz
  • Gegendarstellung
  • Löschung

Dr. Udo Ulfkotte berichtet in seinem Buch “Gekaufte Journalisten” von seiner langjährigen journalistischen Tätigkeit bei der FAZ. Ich habe das Buch noch nicht gelesen, enthalten sein sollten aber extreme Vorwürfe, was die angeblich mangelnde Unabhängigkeit verschiedenen rennomierter Presseorgane in Deutschland angeht. Jetzt sollte man eigentlich denken, dass die FAZ juristisch dagegen vorgeht, weil sie sich falscher Tatsachenbehauptungen ausgesetzt sieht. Es scheint aber so zu sein (wenn das folgende Dokument kein Fake ist) dass die FAZ sich nicht äussert sondern die Behauptungen von Herr Ulfkotte hinnimmt. Was das bedeuten kann, soll jeder für sich intepretieren.


Telefon Interview mit der Frankfurter… von faz-zensiert

Mindestmüllmenge ZVO

Der Zweckverband Ostholstein ist dabei die “Verursacher von Siedlungsabfällen”, die ihren Abfall nach Bedarf abholen lassen (Bedarfsabfuhr), zu einer Selbstauskunft zu verpflichten. Auf der Basis der auf einem Grundstück permanent oder zeitweise (Gästebetten) wohnenden Menschen wird dann der (theoretisch) entstehende Abfall pro Woche berechnet und daraus ergibt sich eine jährliche Mindestfrequenz bzw. ein jährlicher Mindestpreis für die Bedarfsabfuhr.

Hintergrund: sogenannter Siedlungsabfall ist auch Abfall aus Ferienwohnungen. Die Entsorgung von Siedlungsabfall ist im Gegensatz zu Gewerbeabfall eine hohheitliche Sache, die hier in Ostholstein vom ZVO übernommen wird.

Private Abfallentsorger entsorgen Müll zu wesentlich günstigeren Preisen als der Zweckverband Ostholstein. Dafür mag es Gründe geben, die ich allerdings nicht kenne. Aber Preisunterschiede locken den einen oder anderen. Deshalb soll es in der Vergangenheit Vermieter von Ferienwohnungen gegeben haben, die zwar eine Bedarfsabfuhr-Tonne vom Zweckverband hatten und auch die Grundgebühr von ca. 25 EURO pro Jahr gezahlt haben. Weil sie an der Adresse aber noch ein anderes Gewerbe betreiben, wurde der teure ZVO-Behälter nie oder nur sehr selten abgeholt und der Abfall aus den Ferienwohnungen als Gewerbeabfall getarnt günstig entsorgt.

Das versaut dem ZVO natürlich das Geschäft. Und möglicherweise ist es auch nachvollziehbar, dass Müll von Feriengästen über den Zweckverband entsorgt werden muss. Das Thema soll hier jetzt nicht diskutiert werden.

Fehler in der Abfallwirtschaftssatzung des ZVO

In §18, 4 der Satzung über die Entsorgung von Abfällen im Kreis Ostholstein wird festgelegt, dass jeder Bewohner eines Hauses 20l Restmüll pro Woche verursacht. Sicherlich gibt es dafür Gutachten, Studien und / oder Richtwerte. Und es ist vermutlich auch nicht sehr schwer, mit Einsatz von etwas gesundem Menschenverstand (GMV) weniger Müll zu verursachen. Aber das eigentliche Problem kommt erst jetzt.

ZVO nimmt 182,5 Tage Vollbelegung bei Gästebetten an

“Im Falle privater Zimmervermietung werden zusätzlich je Saisongästebett wöchentlich 10 l Füllraum bei der Richtwertausstattung berücksichtigt.” Wenn ich die Rechnung richtig verstehe, soll also jedes Gästebett die Hälfte des Abfalls verursachen, die ein Mensch aufbringt, der ganzjährig an dem Ort wohnt. Also muss das Gästebett rechnerisch ein halbes Jahr voll belegt sein. Das kann so nicht sein.

Wir haben hier an der Ostsee zunehmend gute Belegungszahlen, Ostholstein gehört zu den deutschen Landkreisen mit der stärksten Tourismusnachfrage. Aber diese Rechnung ist bei allem Verständnis für die Situation des ZVO für mich ein Grund, der Veranlagung zu widersprechen.

Fasten nach Buchinger

Dr. Otto Buchinger gilt als der Begründer des Heilfastens. Es gibt diverse Anbieter von Fasten für Gesunde, die mit Gruppen nach der Methode von Dr. Buchinger fasten. Häufig findet man Angebote zum Fastenwandern.

Zur Methode nach Dr. Buchinger gehört nach meiner Erfahrung eine gründliche Darmreinigungung und darauf folgend der 5 bis 40-tägige Verzicht auf feste Nahrung und die Zunahme von Wasser, Kräutertees und täglich einer Portion reiner Gemüsebrühe. Mir hat Fasten nach der Methode von Dr. Buchinger sowohl körperlich als auch mental immer gut getan.

Die Einordnung der Marke Buchinger

In Verbindung mit dem Namen Buchinger sind verschiedene Marken beim Deutschen Marken- und Patentamt geschützt. Es soll angeblich ohne Zahlung von Lizenzgebühren möglich zu sein, Fasten nach der Methode von Dr. Buchinger anzubieten. Allerdings geht das aus der Markenanmeldung nicht hervor. Den Unterschied zwischen “Buchinger Fasten” und “Fasten nach der Methode von Dr. Buchinger” können wohl nur Juristen verstehen.

Insgesamt sollte man es unterlassen fremde Marken für das eigene Geschäft zu verwenden. Deshalb ist es vielleicht die beste und kostengünstigste Lösung, als Anbieter von Fasten den Namen “Buchinger” aus den vielfältigen Fasten-Angeboten zu tilgen.

“Fastenwandern” ist als Marke nicht geschützt, obwohl es auch hier jemanden geben soll, der sich als Erfinder dessen bezeichnet. Unterlassen sollte man aber auch sein Angebot als “Typgerecht Fastenwandern nach Moll” zu bezeichnen. Das darf nur der Markeninhaber Ralf Moll.

Bei der Gelegenheit weise ich gerne auf Anbieter von Fastenwandern hin, mit deren Angebot ich gute Erfahrungen gemacht habe:

Ferienwohnung Endreinigung

Die Reinigung von Ferienwohnungen ist eine Kunst. Man findet zwar immer jemanden, der irgendwie sauber macht. Die Kunst beginnt da, wo man in einer angemessenen Zeit ein perfektes Ergebnis realisiert. Ob ein Mitarbeiter gut ist oder nicht, hängt bei grundsätzlicher Qualifikation des Mitarbeiters (Zuverlässigkeit, Motivierbarkeit) vor allem vom “Management” ab. Eines der größten Ziele von industrialisiertem Arbeiten in der Fertigung oder auch in der (System)gastronomie ist es, das Ergebnis der Arbeit weitgehend unabhängig von der Qualifikation des Personals zu machen.

Ich habe die Saison damit verbracht, für die Reinigung meiner eigenen Ferienwohnungen so etwas wie industrialisierte Abläufe zu entwickeln. Das geht nur, wenn man auch selbst putzt. Wenn Sie im nächsten Jahr Lust haben als Mitarbeiter in dieses System in einer freundlichen Umgebung einzusteigen, freue ich mich auf Ihre Nachricht. Wichtig dabei: “industrialisierte Abläufe” bedeutet auf keinen Fall, dass das Herz oder der menschliche Umgang dabei auf der Strecke bleibt. Ganz im Gegenteil: wir haben mehr Möglichkeiten, menschlich miteinander umzugehen, weil die Arbeitsabläufe klar geregelt sind.

Wenn Sie (oder Du) Lust haben als Student den Sommer an der Ostsee zu verbringen, stellen wir auch gerne eine Wohnmöglichkeit (WG-Atmosphäre) auf unserem Hof zur Verfügung. Übrigens: falls Sie der Ansicht sind, dass Putzen ein schlechter Job ist, sollten Sie einmal ein Buch von Linda Thomas lesen, zum Beispiel: Putzen!?: Von der lästigen Notwendigkeit zu einer Liebeserklärung an die Gegenwart.

Übrigens: Bref ist bei uns verboten. Wir putzen fast ausschließlich mit Produkten von Frosch oder anderen Reinigungsmittel auf natürlicher Basis, die zudem nicht so einen Gestank in der Wohnung verbreiten wie Bref es tut.

Falls hier Menschen mitlesen, die sich auch mit der Reinigung von Ferienwohnungen auskennen. Jetzt im Herbst geht es langsam an die Saison-Endreinigung. Welche Zusatzarbeiten machen Sie? Ich freue mich auf Ihre Nachricht über die Kommentarfunktion.

Wir legen bei der Saison-Endreinigung Wert auf Zusatzarbeiten wie

  • Steckdosenabdeckungen abnehmen und intensiv reinigen
  • Betten hochnehmen und Rahmen auswischen. Matratzen und Deckbetten gründlich auf Flecken kontrollieren, ggf. Matratzenbezüge abnehmen und waschen
  • Heizungen reinigen
  • Küchenschränke oben abwischen
  • Herdplatten reinigen und imprägnieren
  • Backofen Doppelscheibe von innen reinigen
  • Scharniere Backofen, Kühlschrank, Geschirrspülmaschine fetten
  • Schrauben an den Schränken, Tischen und Betten nachziehen
  • Stuhlgleiter kontrollieren, ggf. erneuern
  • Dunstabzug von innen reinigen
  • Geschirr rausnehmen, Schränke auswischen, Geschirr wieder reinstellen (Inventur nach Liste)
  • Fliesen und Fugen mit Dampfreiniger intensiv
  • geölte Möbel mit Schleifvlies schleifen, nachölen, lackierte Möbel mit Möbelpolitur
  • Schäden und Renovierungsbedarf notieren
  • Strom abstellen
  • Rolläden herunterlassen

Buchungssystem für Ferienwohnungen

Neue Version des Buchungssystems touristOS. Geeignet für Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Mobilheime, Stellplätze, Strandkörbe und mehr.

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Mit den Erfahrungen aus touristOS V3 wird V4 mit html5 und vielen innovativen Features komplett neu entwickelt. Diese Version wird voraussichtlich ab Frühjahr 2015 zur Verfügung stehen. Innovation heißt zum Beispiel: touristOS wird den Gast komplett durch seine Urlaubsplanung leiten und alle Fragen zu Verfügbarkeit und Preisen der Unterkunft beantworten. Sie werden damit von lästigen Routineaufgaben wie dem Beantworten von Buchungsanfragen entlastet. Der Gast muss dafür keine Belegungspläne lesen oder Preislisten verstehen. Sie brauchen sich keine Gedanken darüber zu machen, dass jemand einen Zeitraum mit unzulässigem Leerstand buchen möchte. Sie definieren Sie Regeln. Mit touristOS ist es ganz einfach mit wenig Zeitaufwand möglich, je nach Saison Buchungen mit Leerstand zuzulassen oder zu untersagen. So kommt es nicht zu Buchungen, die Sie nicht möchten und damit auch nicht zu Enttäuschungen beim Gast. Mit dem Buchungssystem touristOS V4 gibt es kaum noch einen Grund von Online-Buchungen Abstand zu nehmen. Unser Grundsatz bei der Software-Entwicklung: Software muss Arbeit sparen, sonst können Sie sich die Software sparen.

Wir beraten Sie gerne beim Umstieg von Ihrem alten System und realisieren auch die individuelle Datenübernahme.

Merken Sie sich schon jetzt vor, indem Sie einen Kommentar auf diesen Artikel schreiben. Wir kommen dann auf Sie zu, sobald es soweit ist. Bitte geben Sie eine “richtige” email-Adresse an, damit wir wissen, wer Sie sind. Bitte keine gmx, web.de, gmail oder ähnliche Adressen.

Frische Brötchen

Frische Brötchen sind uns so wichtig, dass wir sogar in Kauf nehmen, dafür richtig lange in der Schlange vor dem Bäcker zu stehen. Auf dem Foto ist die Bäckerei Olandt in Dahme zu sehen. Da lohnt das Warten möglicherweise wirklich, denn hier wird in der Backstube hinter dem Laden tatsächlich mit Mehl, Wasser und Hefe gebacken.

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Was ist aber in den allermeisten Verkaufsstellen für Backwaren ein frisches Brötchen?

Uns scheint es egal, was in diesem Brötchen drin, ist Hauptsache es ist noch warm, wenn es in der Tüte ist. Ein warmes Brötchen muss frisch sein. Es scheint uns dabei nicht zu interessieren, ob ein vorgebackener, tiefgefrorener Teigling vor einem halben Jahr aus monatealtem Mehl hergestellt und dann an der Tankstelle oder im Supermarkt fertiggebacken wurde.

Vor diesem Hintergrund kann ich es schon fast verstehen, dass sich jemand vor einer richtigen Bäckerei in die Schlange stellt. Vor der Bäckerei Puck sieht es auch nicht anders aus. An der Tankstelle gibt es keine Schlange. Das kann aber auch daran liegen, dass wir im Ort zwei richtige Bäckereien haben. In Orten ohne Bäckerei stehen die Menschen am Sonntag vielleicht auch vor dem Backshop in der Schlange um ein aufgewärmtes Stück Nahrungsmittel zu kaufen.

Die beiden genannten Bäckereien machen sehr gute Arbeit, aber es geht noch einen Schritt weiter. In der Bäckerei auf dem Hof Klostersee wird, wie auf anderen DEMETER-Höfen dieser Welt nicht nur frisch angerührter Teig zu Brot und Brötchen gebacken. Hier wird auch das Vollkornmehl (nein, kein gefärbtes Weißmehl) aus robusten, regionalen Sorten, biologisch-dynamisch vor Ort angebautem Getreide erst ein paar Stunden vor der Verarbeitung gemahlen. Das ist frisch und das unterscheidet das Lebensmittel vom Nahrungsmittel. So ein Brötchen braucht auch nicht warm zu sein, um Frische vorzutäuschen.

Warum wir weniger Kontrollen brauchen

Egal um welches Thema es geht. Wenn ein Skandal aufgedeckt wird, kommt die Antwort: wir brauchen mehr Kontrollen. Ich stelle die These auf: wir brauchen weniger Kontrollen. Aus verschiedenen, einleuchtenden Gründen.

1. Kontrollen sind Kosten ohne eigene Wertschöpfung. Dadurch werden Produkte und Prozesse, die kontrolliert werden, teurer. Je größer die Abweichung zwischen Kosten der eigentlichen Wertschöpfung und effektiven Kosten, desto höher der Reiz, an den Kontrollen vorbei zu arbeiten. Hier droht ein Teufelskreis.

2. Noch wichtiger ist aber ist die andere Seite: wir sind als Konsumenten daran gewöhnt, dass alles kontrolliert wird. Wenn auf einem Billig-Produkt aus dem Discounter ein BIO-Zertifikat klebt, wird das schon richtig sein. Wenn wir Kleidung oder Spielzeug für Centbeträge kaufen, wird das schon richtig sein. Denken wir.

Wir verlernen durch die Zunahme von Kontrollen selber zu denken und die Verantwortung zu übernehmen. Ich wünsche mir einen Staat, der seinen Bürgern etwas zutraut und ihnen Verantwortung überträgt. Damit stellt sich allerdings der Staat selbst in Frage, denn er lebt von der Kontrolle. Ohne Kontrolle kein Staat. Ein Politiker, der auf mehr Selbstverantwortung des Volkes drängt, stellt sich eventuell selbst in Frage. Das ist nicht jedermanns Sache!

Wir brauchen mehr Vertrauen und mehr Selbstkontrolle. Jeder soll sich überlegen, was er tun kann. Und wenn wir vorhaben Dinge zu tun, die wir nicht selber kontrollieren können, sollten wir sie vielleicht lassen und nach Alternativen suchen, die näher dran sind. Think global, act local!

DKMS Datenschutz

Es ist sicherlich ein redliches Anliegen, dass die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH mit dem Handelsregistereintrag: HRB 381293 beim Amtsgericht Tübingen mit ihrem Unternehmenszweck verfolgt. Es geht um den Aufbau einer Datenbank über die Knochenmarkspender, um akute Hilfe für an Leukämie erkrankte Menschen organisieren zu können. Stammzellen müssen zueinander passen, das ist etwas komplizierter als bei der Blutspende. Deshalb braucht es eine entsprechend große Basis möglicher Spender.

Als potentieller Spender soll man sich in der Datenbank des Unternehmens registrieren und dann mit einem Wattebausch einen Abstrich der Wange einschicken. Dieser wird dann analysiert und in einer Datenbank der DKMS eingetragen.

Natürlich muss sich die DKMS an geltende Datenschutzgesetze halten. Aber Gesetze können sich auch ändern. Und in diesem Fall kann diese riesige Gendatenbank durch eine Gesetzesänderung oder einen Einbruch in die Datenbank einfach ausgelesen werden. Interessant sind die Alternativen der Anonymisierung, die ein Blogger schon im Jahr 2008 vorgestellt hat. Das war lange bevor die Aktivitäten der weltweiten Geheimdienste publik wurden. Es geht dabei wie schon erwähnt nicht um ein Misstrauen gegen das Unternehmen DKMS sondern die Tatsache: “vorhandene Daten wecken Begehrlichkeiten” (Quelle des Zitats in diesem Zusammenhang).

Welche Daten erhebt die DKMS überhaupt?

Sicherlich könnte die DKMS eine Datenbank mit genetischen Fingerabdrücken aufbauen. Laut Selbstaufkunft tut sie es allerdings nicht. Es werden nur die HLS-Merkmale identifiziert, das entspreche nicht dem “genetischen Fingerabdruck“. Hier liest sich das allerdings anders.

So gern ich auch etwas für Leukämiekranke tun würde, tue ich mich eher schwer, mich bei dieser Datenbank zu registrieren. Sympathischer wäre mir persönlich ein System mit mehrstufiger Anonymisierung.