Kategorie-Archiv: Tourismus

Dahme im Winter

Eine kleine Fingerübung in Sachen Videoproduktion ist das Video „Dahme im Winter“. In einem gut zwei Minuten langen Video habe ich ein paar Argumente für eine Reise im Winter nach Dahme zusammengestellt. Ein sanfter Spannungsbogen, weiche Schnitte und der Inhalt, den Dahme im Winter vor allem hat: extreme Ruhe und Wellenrauschen! Spaß hat es gebracht und macht Lust auf mehr Videos rund um den Urlaub an der Ostsee.


Ostsee im Winter – Raus aus der Stadt von meeresbrise

Wo ist der Fehmarnbelt?

Wer wissen möchte, wo der Fehmarnbelt nicht ist, muss sich nur die Schilder der (tollen!) Initiative „Abenteuer Ostholstein“ ansehen. Da ist etwas schiefgegangen.

Zwischen dem deutschen Festland und der Insel Fehmarn ist der vielleicht 1 km breite Fehmarnsund. Zwischen den beiden Inseln Fehmarn (D) und Lolland (DK) ist der etwa 20 km breite Fehmarnbelt. Über den Fehmarnsund führt seit Anfang der 1960er Jahre eine inzwischen denkmalgeschützte Brücke mit zwei Auto- und einer Bahnspur. Über den Fehmarnbelt fahren seit dem Bau der Fehmarnsundbrücke rund um die Uhr Fähren, die Menschen, Autos, LKW und Züge mitnehmen.

Die Ostsee ist ein besonders empfindliches Meeresgebiet

Seit 2004 ist die Ostsee vom International Maritime Organization (IMO) als besonders empfindliches Meeresgebiet eingestuft. Das ist Grund genug, den zu recht heftig umstrittenen geplanten Tunnel auf dem Grund des Fehmarnbelt abzulehnen.

Der Fehmarnbelt ist eine der beiden Verbindungen zwischen Ostsee und Nordsee und damit immens wichtig für den Wasseraustausch der Ostsee mit den Weltmeeren. Hier darf nicht experimentiert werden! Für die Ablehnung der festen Querung durch den Fehmarnbelt stehen an vielen Orten zwischen Hamburg und Fehmarn blaue Kreuze.

Weihnachtsgeschenk 2015

Einen günstigen Wandkalender mit Bildern aus Dahme gibt es jetzt vom Gewerbeverein Dahme. Gut geeignet für Unternehmen aus Dahme als Weihnachtsgeschenk für Kunden und Gäste. Bei mir wird er nächstes Jahr auf jeden Fall in allen Ferienwohnungen hängen.

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Und für alle, die sich gut in Dahme auskennen, ist auch eine Art Easteregg unter den Fotos.

13-seitiger Fotokalender DIN A5, Offsetdruck auf 170 g/m Naturpapier, 4/0-farbig mit Farben auf Pflanzenölbasis nach DIN ISO 12647-2, Wire-O-Bindung an schmaler Seite mit 1 Kalenderaufhänger, Rückendeckel. Ein PDF-Dokument zur Ansicht ist auf www-alle-fuer-dahme.de zu finden.

Bestellt werden kann der Kalender mit diesem pdf-Dokument.

Hier eine Voransicht in Bildschirmqualität der einzelnen Monatsseiten (vorläufig, noch nicht verbindlich).

Nimmt Airbnb den Hotels die Gäste weg?

Airbnb wird aus der Hotelecke mitunter „Förderung von Schattenwirtschaft“ vorgeworfen. Privatvermieter seien Schmarotzer, selbst wenn sie ihre Einnahmen aus der Vermietung versteuern, weil sie im Gegensatz zu Hotels nichts zum Stadt- bzw. Ortsbild und der Infrastruktur beitragen. Das gilt vielleicht im Moment tatsächlich für die Städte. Für Berlin gibt es eine kleine Untersuchung zur Verbreitung der Airbnb-Vermietung. Hier auf dem Land liegt dieser „Strukturwandel“ zeitlich so weit zurück, dass ich ihn nicht mitbekommen habe. Übernachtung in einer privaten Ferienwohnung ist keine Erfindung des 21. Jahrhunderts. Hier an der Ostsee ist dieser Strukturwandel schon älter als ich zurückdenken kann.

Neben Airbnb gibt es noch andere Vermittler. Zum einen ist da ein Unternehmen mit „W“, zum anderen eines mit „B“.

„W“ ist wenig mehr als ein Nichts: die haben die Software von Airbnb kopiert und versuchen damit ein Geschäft aufzubauen. Ohne eigenen Spirit; nichts weiter als eine Nullnummer. In ein paar Jahren werden die hoffentlich vom Markt verschwunden sein. „B“ macht seine Sache gut als international ausgerichtetes Unternehmen für die Vermittlung von Übernachtungen.

Im Unterschied zu „W“ hat Airbnb ein Geschäft entwickelt, das vorher mit der Couchsurfing-Bewegung allenfalls im Untergrund vorhanden war. Airbnb bedient Menschen, die eine Übernachtung suchen, die bewusst nicht in einem Hotel stattfindet. Gleichwohl gibt es durchaus Stimmen, die Airbnb vorwerfen, schlicht das Modell von Couchsurfing kopiert und in ein Geschäft überführt zu haben.

Wir vermitteln seit knapp einem Jahr ein Zimmer an der Ostsee über Airbnb und „B“. Die Gäste, die uns bei Airbnb finden, suchen überwiegend insbesondere ein Privatzimmer mit der entsprechenden Atmosphäre. Genau das können wir bieten. Entsprechend hoch ist die Zufriedenheit unserer Gäste. Das bringt Spaß. Den Gästen, die „B“ uns schickt, wäre überwiegend eine Hotelübernachtung gleichermaßen recht. Sie suchen überwiegend ein möglichst komfortables Dach über dem Kopf und möchten dafür möglichst wenig zahlen. Das ist das oft mehr Arbeit als Vergnügen.

Bei „B“ tummeln sich überwiegend klassische Hotelbucher. Wenn diese dann bei „B“ ein Privatzimmer buchen, geht Hotels reales Geschäft verloren. Airbnb kennen die meisten Kunden von „B“ vermutlich nicht.

Airbnb veranstaltet im November in Paris einen Airbnb Open, bei dem ein paar tausend Airbnb-Gastgeber erwartet werden. Natürlich sind die Gastgeber die Basis des Geschäfts von Airbnb. Ich vermute aber, dass das weit mehr als eine Verkaufsveranstaltung wird. Ebenso, wie Airbnb weit mehr als ein Privatzimmervermittler ist. Vermutlich würden die meisten Airbnb-Gastgeber nie auf den Gedanken kommen, zu einer Veranstaltung von „B“ zu fahren, erst recht nicht nach Paris. Bei Airbnb zahlen sie sogar Geld dafür. Warum? Weil Airbnb im Gegensatz zu „B“ oder „W“ sympathisch ist. Natürlich gibt es auch Airbnb vor allem deshalb, weil damit Geld verdient wird. Aber das kann man bekanntlich auf sympathische oder mehr oder weniger unsympathische Art und Weise tun.

Es gibt erfolgreiche Ho(s)tels, die überhaupt nichts gegen Airbnb haben. Ganz im Gegenteil, beide sind gute Partner. Warum machen das nicht alle Hotels so? Ihre Zimmer bei Airbnb listen und gut zusammenarbeiten? Ist es so, dass die Kunden von Airbnb gar kein Hotel suchen? Wie kann dann Airbnb den Hotels schaden? Oder haben die Hotels, die vermeintlich unter Airbnb leiden, nur den Zug verpasst und machen die Bahngesellschaft dafür verantwortlich, dass der Zug nicht gewartet hat? Ich halte es für falsch Airbnb vorzuwerfen, dass sie erfolgreich beim Erkennen von Kundenwünschen sind.

Update: Das sehen auch andere so: Chancen für Hotels durch Airbnb

Tourismusdirektor

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Nicht von mir, aber eine durchaus anzuerkennende Guerilla-Marketing-Aktion. Der Ort hat mit der Stelle des Tourismusdirektors definitiv ein Problem. Dafür alleine den Bürgermeister verantwortlich zu machen, wäre etwas zu einfach.

Nach meinem Eindruck wird zu viel von dem Posten „Tourismusdirektor“ erwartet. Bekanntlich sinkt der Grad der Zufriedenheit mit der Höhe der Erwartungen. Anders ausgedrückt: je mehr man erwartet, desto schwieriger ist es, von einer Lösung oder einem Angebot begeistert zu sein.

Dem Ort, den es hier betrifft, wünsche ich, dass die Akteure aus Politik und / oder Wirtschaft es schaffen, gemeinsam das Profil des Ortes zu erarbeiten. In jedem Unternehmen muss klar sein, was, warum für wen gemacht wird. Eine Destination sollte in dem Bereich „Tourismus“ wie ein Unternehmen geführt werden. Es braucht also eine Ist-Aufnahme der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken, daraus abgeleitet eine Zielgruppendefinition und eine Zielvereinbarung für die nächsten x-Jahre.

Eine Führungskraft, wenn es sie dann braucht, kann nur dann erfolgreich arbeiten, wenn klar ist, wo die Reise hingehen soll. Das erarbeiten können nur die politisch Verantwortlichen gemeinsam mit den (anderen) Gewerbetreibenden aus dem Ort. Wenn das nicht gelingt, kann auch kein „Tourismusdirektor“ helfen.

In der Theorie dient dieses Profil dann allen Akteuren im Ort als Leitfaden für Entscheidungen. Daran könnte dann auch die Leistung einer touristischen Führungskraft bewertet werden. Sinnvoll ist es sicherlich, diesen Prozess von einem Moderator begleiten zu lassen. Ich wüsste da den einen oder anderen, den oder die man darum bitten könnte …

Mindestmüllmenge ZVO

Der Zweckverband Ostholstein ist dabei die „Verursacher von Siedlungsabfällen“, die ihren Abfall nach Bedarf abholen lassen (Bedarfsabfuhr), zu einer Selbstauskunft zu verpflichten. Auf der Basis der auf einem Grundstück permanent oder zeitweise (Gästebetten) wohnenden Menschen wird dann der (theoretisch) entstehende Abfall pro Woche berechnet und daraus ergibt sich eine jährliche Mindestfrequenz bzw. ein jährlicher Mindestpreis für die Bedarfsabfuhr.

Hintergrund: sogenannter Siedlungsabfall ist auch Abfall aus Ferienwohnungen. Die Entsorgung von Siedlungsabfall ist im Gegensatz zu Gewerbeabfall eine hohheitliche Sache, die hier in Ostholstein vom ZVO übernommen wird.

Private Abfallentsorger entsorgen Müll zu wesentlich günstigeren Preisen als der Zweckverband Ostholstein. Dafür mag es Gründe geben, die ich allerdings nicht kenne. Aber Preisunterschiede locken den einen oder anderen. Deshalb soll es in der Vergangenheit Vermieter von Ferienwohnungen gegeben haben, die zwar eine Bedarfsabfuhr-Tonne vom Zweckverband hatten und auch die Grundgebühr von ca. 25 EURO pro Jahr gezahlt haben. Weil sie an der Adresse aber noch ein anderes Gewerbe betreiben, wurde der teure ZVO-Behälter nie oder nur sehr selten abgeholt und der Abfall aus den Ferienwohnungen als Gewerbeabfall getarnt günstig entsorgt.

Das versaut dem ZVO natürlich das Geschäft. Und möglicherweise ist es auch nachvollziehbar, dass Müll von Feriengästen über den Zweckverband entsorgt werden muss. Das Thema soll hier jetzt nicht diskutiert werden.

Fehler in der Abfallwirtschaftssatzung des ZVO

In 18, 4 der Satzung über die Entsorgung von Abfällen im Kreis Ostholstein wird festgelegt, dass jeder Bewohner eines Hauses 20l Restmüll pro Woche verursacht. Sicherlich gibt es dafür Gutachten, Studien und / oder Richtwerte. Und es ist vermutlich auch nicht sehr schwer, mit Einsatz von etwas gesundem Menschenverstand (GMV) weniger Müll zu verursachen. Aber das eigentliche Problem kommt erst jetzt.

ZVO nimmt 182,5 Tage Vollbelegung bei Gästebetten an

„Im Falle privater Zimmervermietung werden zusätzlich je Saisongästebett wöchentlich 10 l Füllraum bei der Richtwertausstattung berücksichtigt.“ Wenn ich die Rechnung richtig verstehe, soll also jedes Gästebett die Hälfte des Abfalls verursachen, die ein Mensch aufbringt, der ganzjährig an dem Ort wohnt. Also muss das Gästebett rechnerisch ein halbes Jahr voll belegt sein. Das kann so nicht sein.

Wir haben hier an der Ostsee zunehmend gute Belegungszahlen, Ostholstein gehört zu den deutschen Landkreisen mit der stärksten Tourismusnachfrage. Aber diese Rechnung ist bei allem Verständnis für die Situation des ZVO für mich ein Grund, der Veranlagung zu widersprechen.

Fasten nach Buchinger

Dr. Otto Buchinger gilt als der Begründer des Heilfastens. Es gibt diverse Anbieter von Fasten für Gesunde, die mit Gruppen nach der Methode von Dr. Buchinger fasten. Häufig findet man Angebote zum Fastenwandern.

Zur Methode nach Dr. Buchinger gehört nach meiner Erfahrung eine gründliche Darmreinigungung und darauf folgend der 5 bis 40-tägige Verzicht auf feste Nahrung und die Zunahme von Wasser, Kräutertees und täglich einer Portion reiner Gemüsebrühe. Mir hat Fasten nach der Methode von Dr. Buchinger sowohl körperlich als auch mental immer gut getan.

Die Einordnung der Marke Buchinger

In Verbindung mit dem Namen Buchinger sind verschiedene Marken beim Deutschen Marken- und Patentamt geschützt. Es soll angeblich ohne Zahlung von Lizenzgebühren möglich zu sein, Fasten nach der Methode von Dr. Buchinger anzubieten. Allerdings geht das aus der Markenanmeldung nicht hervor. Den Unterschied zwischen „Buchinger Fasten“ und „Fasten nach der Methode von Dr. Buchinger“ können wohl nur Juristen verstehen.

Insgesamt sollte man es unterlassen fremde Marken für das eigene Geschäft zu verwenden. Deshalb ist es vielleicht die beste und kostengünstigste Lösung, als Anbieter von Fasten den Namen „Buchinger“ aus den vielfältigen Fasten-Angeboten zu tilgen.

„Fastenwandern“ ist als Marke nicht geschützt, obwohl es auch hier jemanden geben soll, der sich als Erfinder dessen bezeichnet. Unterlassen sollte man aber auch sein Angebot als „Typgerecht Fastenwandern nach Moll“ zu bezeichnen. Das darf nur der Markeninhaber Ralf Moll.

Bei der Gelegenheit weise ich gerne auf Anbieter von Fastenwandern hin, mit deren Angebot ich gute Erfahrungen gemacht habe:

Ferienwohnung Endreinigung

Die Reinigung von Ferienwohnungen ist eine Kunst. Man findet zwar immer jemanden, der irgendwie sauber macht. Die Kunst beginnt da, wo man in einer angemessenen Zeit ein perfektes Ergebnis realisiert. Ob ein Mitarbeiter gut ist oder nicht, hängt bei grundsätzlicher Qualifikation des Mitarbeiters (Zuverlässigkeit, Motivierbarkeit) vor allem vom „Management“ ab. Eines der größten Ziele von industrialisiertem Arbeiten in der Fertigung oder auch in der (System)gastronomie ist es, das Ergebnis der Arbeit weitgehend unabhängig von der Qualifikation des Personals zu machen.

Ich habe die Saison damit verbracht, für die Reinigung meiner eigenen Ferienwohnungen so etwas wie industrialisierte Abläufe zu entwickeln. Das geht nur, wenn man auch selbst putzt. Wenn Sie im nächsten Jahr Lust haben als Mitarbeiter in dieses System in einer freundlichen Umgebung einzusteigen, freue ich mich auf Ihre Nachricht. Wichtig dabei: „industrialisierte Abläufe“ bedeutet auf keinen Fall, dass das Herz oder der menschliche Umgang dabei auf der Strecke bleibt. Ganz im Gegenteil: wir haben mehr Möglichkeiten, menschlich miteinander umzugehen, weil die Arbeitsabläufe klar geregelt sind.

Wenn Sie (oder Du) Lust haben als Student den Sommer an der Ostsee zu verbringen, stellen wir auch gerne eine Wohnmöglichkeit (WG-Atmosphäre) auf unserem Hof zur Verfügung. Übrigens: falls Sie der Ansicht sind, dass Putzen ein schlechter Job ist, sollten Sie einmal ein Buch von Linda Thomas lesen, zum Beispiel: Putzen!?: Von der lästigen Notwendigkeit zu einer Liebeserklärung an die Gegenwart.

Übrigens: Bref ist bei uns verboten. Wir putzen fast ausschließlich mit Produkten von Frosch oder anderen Reinigungsmittel auf natürlicher Basis, die zudem nicht so einen Gestank in der Wohnung verbreiten wie Bref es tut.

Falls hier Menschen mitlesen, die sich auch mit der Reinigung von Ferienwohnungen auskennen. Jetzt im Herbst geht es langsam an die Saison-Endreinigung. Welche Zusatzarbeiten machen Sie? Ich freue mich auf Ihre Nachricht über die Kommentarfunktion.

Wir legen bei der Saison-Endreinigung Wert auf Zusatzarbeiten wie

  • Steckdosenabdeckungen abnehmen und intensiv reinigen
  • Betten hochnehmen und Rahmen auswischen. Matratzen und Deckbetten gründlich auf Flecken kontrollieren, ggf. Matratzenbezüge abnehmen und waschen
  • Heizungen reinigen
  • Küchenschränke oben abwischen
  • Herdplatten reinigen und imprägnieren
  • Backofen Doppelscheibe von innen reinigen
  • Scharniere Backofen, Kühlschrank, Geschirrspülmaschine fetten
  • Schrauben an den Schränken, Tischen und Betten nachziehen
  • Stuhlgleiter kontrollieren, ggf. erneuern
  • Dunstabzug von innen reinigen
  • Geschirr rausnehmen, Schränke auswischen, Geschirr wieder reinstellen (Inventur nach Liste)
  • Fliesen und Fugen mit Dampfreiniger intensiv
  • geölte Möbel mit Schleifvlies schleifen, nachölen, lackierte Möbel mit Möbelpolitur
  • Schäden und Renovierungsbedarf notieren
  • Strom abstellen
  • Rolläden herunterlassen

Buchungssystem für Ferienwohnungen

Neue Version des Buchungssystems touristOS. Geeignet für Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Mobilheime, Stellplätze, Strandkörbe und mehr.

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Mit den Erfahrungen aus touristOS V3 wird V4 mit html5 und vielen innovativen Features komplett neu entwickelt. Diese Version wird voraussichtlich ab Frühjahr 2015 zur Verfügung stehen. Innovation heißt zum Beispiel: touristOS wird den Gast komplett durch seine Urlaubsplanung leiten und alle Fragen zu Verfügbarkeit und Preisen der Unterkunft beantworten. Sie werden damit von lästigen Routineaufgaben wie dem Beantworten von Buchungsanfragen entlastet. Der Gast muss dafür keine Belegungspläne lesen oder Preislisten verstehen. Sie brauchen sich keine Gedanken darüber zu machen, dass jemand einen Zeitraum mit unzulässigem Leerstand buchen möchte. Sie definieren Sie Regeln. Mit touristOS ist es ganz einfach mit wenig Zeitaufwand möglich, je nach Saison Buchungen mit Leerstand zuzulassen oder zu untersagen. So kommt es nicht zu Buchungen, die Sie nicht möchten und damit auch nicht zu Enttäuschungen beim Gast. Mit dem Buchungssystem touristOS V4 gibt es kaum noch einen Grund von Online-Buchungen Abstand zu nehmen. Unser Grundsatz bei der Software-Entwicklung: Software muss Arbeit sparen, sonst können Sie sich die Software sparen.

Wir beraten Sie gerne beim Umstieg von Ihrem alten System und realisieren auch die individuelle Datenübernahme.

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