Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern

Auch wenn das Zitat „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“ laut konrad-adenauer.de nicht eindeutig dem CDU-Politiker Konrad Adenauer zugeschrieben werden kann, scheint sich die CDU in Schleswig-Holstein an diesem Grundsatz zu orientieren.

Statt der versprochenen 1200m werden Windkraftanlagen in Schleswig-Holstein im Außenbereich mit 400m Abstand zu Wohnhäusern gebaut. Wie das zu mehr Akzeptanz von industriellen Windkraftanlagen bei der Bevölkerung führen soll, bleibt mir ein Rätsel.

In der Politik wird darüber gesprochen, Anwohner von industriellen Windkraftanlagen an den Erträgen zu beteiligen. Das könnte zu mehr Akzeptanz führen, wenn es Anwohnern ermöglicht aus der Beteiligung ggf. einen Umzug zu finanzieren (wenn durch die Windkraft gesundheitliche Probleme auftreten sollten) und / oder den in aller Regel massiven Wertverlust ihrer Immobilien auszugleichen.

Schlüsselqualifikation

Vorausgesetzt wir öffnen Schubladen und trennen Gut und Böse wie Schwarz und Weiß. Unter dieser Bedingung sollten wir nicht vergessen, dass das Böse eine Sache besonders besonders beherrscht: Das Böse versteht es ausgezeichnet sich zu verstecken. Was könnte das Böse auch erreichen, wenn es von Anfang an aufträte mit der offensichtlichen Absicht: „Guten Tag, ich führe Schlechtes im Schilde und möchte Ihr Freund werden.“? Daher gilt es stets aufmerksam zu sein bei der Auswahl seiner (Geschäfts-)Partner. (Weisheit aus dem 19. Jahrhundert)

Linux User Ostholstein

Linux User OstholsteinWir möchten Computer (und Smartphones) freiheitlich und selbstbestimmt benutzen. Freie Betriebssysteme eignen sich für einen selbstbestimmten Einsatz deutlich besser, da der komplette Code einsehbar und editierbar ist.

Mit Waldorfschülern ist die Arbeit besonders angenehm, weil sie durch ihre „Erziehung zur Freiheit“ in aller Regel bereits gelernt haben, wie man sich einen unbekannten Sachverhalt selbständig erarbeitet.

Bei den wöchentlichen Treffen (während des Winters) an der Waldorfschule in Lensahn klären wir offene Fragen und setzen Impulse für das selbständige Durchdringen weiterer Inhalte. Themenbereiche können zum Beispiel sein: Systemadministration, Sicherheit von Netzwerken, wirksame Verschlüsselung, Programmierung und Softwareentwicklung, Lizenzmodelle und rechtliche Rahmenbedingungen oder netzpolitische Themen. Vielleicht können wir den einen oder anderen für die Teilnahme an einem Event von „Jugend hackt – Mit Code die Welt verbessern“ qualifizieren oder für das Informatik Summer Camp an der Uni Lübeck begeistern. Das Chaotikum in Lübeck könnte ein Anlaufpunkt sein oder natürlich einer der nächsten Kongresse oder Camps des CCC.

Herzlich eingeladen zu den offenen Treffen der Linux User an der Waldorfschule in Ostholstein sind neben Schülern auch alle anderen Mitglieder der Schulgemeinschaft. Sicher haben auch Lehrer und Eltern Fragen zu Möglichkeiten einer freiheitlichen Nutzung von elektronischen Medien oder können aktiv durch eigene Erkenntnisse etwas beitragen.

Zum Einsteig könnten diese Links hilfreich sein: https://www.ccc.de/de/hackerethik und https://fsfe.org/about/basics/freesoftware.de.html.

Aus der Präsentation der Arbeitsgruppe im Rahmen der Projektwoche 2019

  • ich möchte die Programme verstehen können, die ich benutze
  • ich möchte die Systeme verbessern können, die ich benutze
  • ich möchte selber beurteilen können, ob ein System sicher ist
  • ich möchte lernen, meine persönlichen Daten optimal zu schützen
  • ich möchte lernen wie sichere Verschlüsselung funktioniert
  • ich möchte Programme schreiben, die die Welt ein Stück besser machen
  • ich möchte meinen Beitrag zu einem freiheitlichen System leisten
  • ich möchte mit Systemen ohne Zugangsbarrieren arbeiten
  • ich möchte nicht mit einer „Blackbox“ arbeiten müssen
  • ich möchte nicht ausspioniert werden, ohne das zu wissen
  • ich möchte mit einem System arbeiten, das auch auf älteren Computern funktioniert
  • ich möchte mit einem transparenten System arbeiten
  • ich möchte mit einem offenen System arbeiten, das von Freiwilligen aus der ganzen Welt entwickelt wird
  • ich möchte Teil dieses solidarischen Systems werden und meinen Beitrag dazu leisten
  • ich vertraue eher einer globalen Gemeinschaft von Freiwilligen als einem einzelnen Unternehmen
  • ich möchte Computer frei und selbstbestimmt verwenden
  • ich möchte Herr meiner persönlichen Daten sein und selbst bestimmen, wem ich diese zur Verfügung stelle
  • ich möchte lernen gute Programme zu entwickeln, die ihren Nutzern Zeit sparen
  • ich möchte Computer unabhängig von meinen finanziellen Möglichkeiten einsetzen
  • ich weiß, was die Abkürzung RTM bedeutet
  • ich weiß, dass Freiheit sich nicht von Freibier ableitet
  • ich weiß, dass „kostenlos“ nichts mit „frei“ zu tun haben muss
  • ich weiß, dass Daten nur dann wirklich geschützt sind, wenn sie garnicht erst erfasst werden
  • ich weiß, dass Computertechnik nie 100% sicher sein kann
  • deshalb setze ich Software nur da ein, wo sie wirklich sinnvoll ist
  • ich möchte mit Software mein Leben erleichtern und programmieren lernen
  • denn grundsätzlich spiele ich lieber im Wald als vor einem PC zu sitzen

Den Titel des Plakates „Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst.“ haben wir uns von Albrecht Müller ausgeliehen, dem Initiator der nachdenkseiten, der 2019 ein Buch mit diesem Titel veröffentlicht hat.

Öffentliche Gelder für freie Software

Ich habe mich schon während des Studiums gefragt, warum nicht alle an mit öffentlichen Mitteln an Hochschulen erstellten Forschungsarbeiten veröffentlicht werden und frei zugänglich sind. Ich habe das mit meinen Hausarbeiten auch gemacht und mich schon oft gefragt, wie oft die gleiche Arbeit zum Thema „externe Unternehmensberatung“ oder „Korrespondenzanalyse mit SPSS“ abgegeben wurde. Beide sind nach wie vor mit den relevanten Suchbegriffen gut bei Suchmaschinen zu finden.

Bei so banalen Dingen wie Hausarbeiten von Studenten darf man sich die Frage nach dem Sinn einer freien Lizenz natürlich stellen. Aber es soll Studiengänge geben, in denen wirklich etwas entwickelt wird. Erst recht sollte eine freie Lizenz aber für richtige Projekte gelten, die mit öffentlichen Geldern entwickelt werden.

Dafür arbeitet die Initiative „Public Money – Public Code“ schon seit Jahren.

Public Money? Public Code! from Free Software Foundation Europe on Vimeo.

Ein sehr schönes Beispiel für den Einsatz von öffentlichen Geldern für freie Software ist das Projekt OpenBike der Stadt Ulm. Exemplarisch wird die Software cykel zum Aufbau eines öffentlichen Bike-Sharing-Projektes entwickelt. Selbstverständlich kann die Software dank der freien Lizenz aber auch von anderen Vermietern eingesetzt sowie weiterentwickelt und verbessert werden.

Ich habe mir die Frage gestellt, warum öffentliche Gelder in ein Bike-Sharing-Projekt fließen müssen. Zum Einen gibt es wohl Gründe dafür, dass Ulm nicht interessant für kommerzielle Anbieter ist, zum Anderen geht es bei dem Projekt um erheblich größere Ziele zur Optimierung des öffentlichen Verkehrs. Als weiterführenden Artikel empfehle ich zum Beispiel „Mobility Data Specification für Kommunen erklärt

Weniger Angst vor Mobilfunkstrahlung durch mehr Forschung

Auf NRDinfo oder im Deutschlandradio habe ich im Zusammenhang mit dem 5G-Gipfel in Meseberg am 18.11.2019 in zwei aufeinander folgenden Nachrichtensendungen das folgende Zitat eines weiblichen Mitglieds der Bundesregierung gehört. Leider ist das jetzt nicht mehr zu finden. Wörtlich hat die Dame gesagt (bitte festhalten):

„Wir brauchen mehr Forschung, damit die Menschen weniger Angst vor Mobilfunkstrahlung haben.“

So läuft also Forschung, ich habe dieses Vorurteil immer für Humbug gehalten. Das schönste am Winter ohne Feriengäste ist, dass ich das WLAN auf dem Hof abschalten kann. :)

Update: Es ist natürlich richtig, dass viele Menschen mehr auf die Masten blicken anstatt auf Ihr Telefon in der Tasche, das gerne auch ohne Außenantenne im Auto verwendet wird. Zu Hause hat man diverse DECT-Telefone, Bluetooth und selbstverständlich ist die letzte Ecke der Wohnung mit WLAN ausgeleuchtet. Das ist aber ein anderes Thema. Mich hat nur die hier wörtlich zitierte, leider jetzt nicht mehr reproduzierbare Aussage des Regierungsmitglieds verblüfft.

Klimademonstrationen und Smartphones

Ich möchte nicht den Eindruck erwecken als wäre mir der Klimawandel egal oder ich wäre der Ansicht, dass wir Menschen nichts zu dessen Beschleunigung beitrügen und unser Verhalten dringend ändern müssten, wenn wir die Epoche der Menschheit auf der Erde noch etwas hinauszögern möchten.

Opposition ist wichtig und ich ziehe meinen Hut insbesondere vor den Wendländern, die über 40 Jahre das Thema „Atommüllllagerung“ aufrechterhalten haben trotz extremer Gewalt von offizieller Seite. Ich finde es auch gut, dass die Menschen jetzt wieder auf die Straße gehen. Bedauerlich finde ich aber, dass mitunter betont wird, wie wichtig das Smartphone für die Organisation der Kinderdemonstrationen sei. Es ist immer wieder zu lesen, dass die Kommunikation vor allem über Whatsapp-Gruppen laufe. Damit meine ich nicht (nur) das Thema Stromverbrauch in Rechenzentren oder die Problematik der mit viel Blut abgebauten Rohstoffe für die Batterien.

Abschaffung der Privatsphäre

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https://pixabay.com/de/illustrations/kryptographie-verschl%C3%BCsselung-1091254/

Vermutlich müssen in Zukunft keine Demonstrationen mehr niedergeknüppelt werden wie noch vor einigen Jahren u.a. in Gorleben. Die Führungspersönlichkeiten der Zukunft organisieren möglicherweise heute eine Schülerdemo und können ganz gezielt „behandelt“ werden, wenn sie in zehn Jahren anfangen Menschen für eine Demo gegen Castortransporte zu mobilisieren.

Da geht es nicht um Inhalte (die sind bei Whatsapp verschüsselt) sondern um Kommunikationsnetze bzw. Cluster (Analyse von Metadaten). So ist leicht herauszufinden, wer andere (für gute Zwecke) begeistern und mobilisieren kann. Es ist keine Schwarzmalerei das Szenario zu bauen, dass durch das Zusammenführen von Daten an der richtigen Stelle jede Art von Opposition unmöglich gemacht werden könnte.

Wir leben in einem freien Land, die Freiheit muss aber verteidigt werden. Beim Klimawandel hat der Mensch ohne Zweifel einen Einfluss, es spielen aber auch andere Faktoren eine Rolle.

Die Abschaffung der Freiheit geschieht bei vollem Bewusstsein mit Hilfe freier Wahlen. Hier sind wir Menschen zu 100% verantwortlich. Nicht vergessen, dass am 26. Mai Europawahl ist. Hier ein kleiner Eindruck davon, wo vor wir uns bewahren sollten.

Datenschutz hilft nur, so lange Demonstrationen nicht wirklich unangenehm werden. Ich habe mehr Angst vor einem Leben in einem Land ohne Opposition als vor dem Klimawandel. Genau wie alles lebt auch Privatsphäre vom Mitmachen.

Aufmerksamkeit steuern

Wer das Lied von der «German angst» spielt, hat das Volk, scheint’s, in Sekundenschnelle bei Fuss. Quelle: nzz.ch

Natürlich ist der Klimawandel eine äußerst ernst zu nehmende Angelegenheit. Es ist zudem beeindruckend, wie viele Menschen von „Fridays for Future“ mobilisiert werden, für eine konsequentere Politik auf die Straße zu gehen.

Nun frage ich mich doch wie eine „Revolution“ zu bewerten ist, die von Spitzenpolitikern gelobt wird? Eine Regierung, die den Begriff „Alternativlos!“ geprägt hat lobt jetzt den Widerspruch? Das erscheint mir irgendwie widersprüchlich.

Wenn der Kritisierte seine Kritiker lobt, sollte man skeptisch werden!

Der Klimawandel hat viele Einflussfaktoren. Einen Teil davon haben wir Menschen zu verantworten. Beruhigt dürfen die Regierungen in Wahlkampfzeiten sein, wenn Energie für komplexe Themen wie den Klimawandel eingesetzt wird. Im Schatten des großen Themas können dann ganz ungehindert einfache Dinge umgesetzt werden, die nach meiner Auffassung ähnlich bedrohlich sind wie der Klimawandel.

Stück für Stück geht Meinungsvielfalt verloren

Bedroht fühlt sich die Regierung offensichtlich von zu viel Eigenverantwortung ihrer „Schäfchen“. Warum lobt niemand Initiativen gegen die großen Schritte zur Abschaffung der Freiheit? Wenn Ihr Angst haben möchtet, dann habt bitte auch Angst vor Zensur (auch hier) oder der Abschaffung des Bargelds. Und lasst uns grundsätzlich aufmerksam werden, wenn eine Regierung etwas gut findet, was sie eigentlich kritisieren soll.

Was Datenschutz betrifft: viel wichtiger als Datenschutz ist es Daten garnicht erst digital zu erfassen!

Schulbus Ostholstein

Die Waldorfschule ist eine öffentlich anerkannte Schule für alle Kinder ab der 1. Klasse. Sie bietet die Möglichkeit alle Schulabschlüsse zu absolvieren. Auf die Waldorfschule gehen Kinder aus allen Einkommensschichten. Für Waldorfschüler gibt es von Seiten des Kreises Ostholstein keinerlei Vergünstigungen für Busfahrkarten.

Es gibt viele gute Gründe seine Kinder mit dem Schulbus fahren zu lassen. Waldorfpädagogik ist „Erziehung zur Freiheit“. Das Gegenteil von Freiheit ist z.B. das ständig verfügbare Elterntaxi. Wer aber seine Kinder mit dem Schulbus in Ostholstein zur Waldorfschule schicken möchte, hat es sehr schwer. Denn es fahren kaum Busse. Eine Monatskarte lohnt in aller Regel nicht, weil nur morgens überhaupt ein Bus fährt. Zehnerkarten gibt es nicht. Es bleibt nur der Kauf von Einzelfahrscheinen. Das ist für die Elternhäuser teuer. Deshalb gibt es so viele Autos auf dem Weg zur Waldorfschule in Ostholstein.

Es ist mir trotzdem ein Rätsel wie die Kreisverwaltung in Eutin darauf kommt, dass die Kostenübernahme der Bustickets „für Schüler an Privatschulen 585 000 Euro“ koste. Das wären etwa 1000 EURO pro Jahr für jeden Schüler an den beiden privaten Schulen in Ostholstein. Es braucht aber nicht jeder Schüler ein Ticket. Die Zahl kann nur „über den Daumen kalkuliert“ worden sein.

Kosten entstehen bei diesem Modell für den Kreis Ostholstein nur, wenn Schülertickets tatsächlich beantragt werden. Mich hat von der Verwaltung niemand gefragt, ob ich meine Kinder mit dem Bus zur Schule schicken würde, wenn ich ein subventioniertes Busticket erhielte. Wie sind die Kosten denn kalkuliert worden? Ich vermute, dass bei einer sorgfältigeren Kalkulation die Kosten deutlich niedriger ausfallen. Damit gäbe es eine Chance für deutlich weniger Autos und weniger Schadstoffe auf den Straßen. Der Kreistag hat es in der Hand.

PS. Ich weiß so viel über das Busfahren, weil meine Kinder Bus fahren. Dafür nehme ich zusätzliche Kosten und Strapazen in Kauf. Ich weiß auch, dass viele andere Eltern das nicht machen sondern den einfacheren und kostengünstigeren Weg des Elternaxis / Fahrgemeinschaft wählen.

Insekten und Windkraftanlagen

Das Deutsche Zentrum für Luft− und Raumfahrt (DLR) steht sicherlich nicht im Ruf, Windkraft aus ideologischen oder anderen unwissenschaftlichen Gründen abzulehnen. In einer Studie wurden jetzt der Einfluss der industriellen Windkraft auf das Insektensterben untersucht.

Die Jahrmillionen alten Pfade, die sie dabei nutzen, werden seit etwa 30 Jahren zunehmend von den Rotoren großer Windkraftanlagen gesäumt, deren Rotorblätter mit Blattspitzengeschwindigkeiten von mehreren hundert Stundenkilometern die Luft durchschneiden, wobei eine bisher unbekannte Menge an Fluginsekten verletzt wird. (Quelle)

Verletzt wird in diesem Zusammenhang vermutlich getötet heißen. Der Größe eines durchschnittlichen Insekts in Kombination mit mehreren hundert Stundenkilometern schnellen Rotoren der Windkraftanlagen lassen mich das vermuten.

Industrielle Windkraftanlagen stehen somit in dringendem Verdacht, einen maßgeblichen Anteil am Insektensterben zu haben.

Die folgenden Bilder stammen aus dem Study Report „Interference of Flying Insects and Wind Parks„, Seite 5

Der Landesverband der windkraftkritischen Bürgerinitiativen Für Mensch und Natur – Gegenwind Schleswig-Holstein fordert besonders vom schleswig-holsteinischen Umweltminister Jan Philipp Albrecht ein entschlossenes Handeln. „Wir erwarten einen sofortigen Stopp für weitere Windkraft-Genehmigungsverfahren zum Schutz der Bienen. In Schleswig-Holstein ist auch aus diesem Grund kein Platz für noch mehr Windkraftanlagen“, so die Vorsitzende Dr. Susanne Kirchhof.

Briefe gehören verboten

Eine Forderung zu mehr Transparenz in der Kommunikation

„Ab sofort darf niemand mehr Briefe schreiben, denn die stecken in einem Umschlag. Wer Briefe schreibt, hat offensichtlich etwas zu verbergen. Nur noch Postkarten sind erlaubt und die Post wird verpflichtet verdächtige Inhalte zu melden.“

Eine ähnliche Argumentation führt ein Staatssekretär aus dem Bundesinnenministerium auf dem Europäischen Polizeikongress.