Typo3 bei Hosteurope

Für einen Kunden suche ich einen Hoster für ein Typo3 Projekt. Die Domain für das Projekt liegt im Moment bei Hosteurope.

Wenn es denn funktioniert, ist also das einfachste, den Provider zu behalten. Suchen wir nach Erfahrungen zu Typo3 bei Hosteurope:

Zuerst die Anforderungen an ein Serverpaket für eine Typo3 Installation:
http://typo3.org/about/system-requirements/
Kritisch könnte bei einem Virtual Server der Arbeitsspeicher sein, der oft bei garantierten 8 MB liegt.

Zitiert aus den Anforderungen für Typo3: „But the bottom line is – configure for at least 16 MB memory (we recommend to use 32 MB or even more).“

Laut FAQ von Hosteurope kann man Typo3 auf allen Webhostingprodukten laufen lassen. Lediglich Image-Magick fehle, eine Alternative ist der nächste Artikel. in dem die Installation von GraphicsMagick als Ersatz für Imagemagick.

Installationsanleitung für Typo3 mit GraphicsMagick bei Hosteurope:
http://www.christian-trabold.de/typo3onhosteurope.html

Update: Haben uns dann für das Typo3-Hosting von Jochen Weiland, der anscheinend bei Domainfactory hosted.

Energiesparen Kredit

Einen Kredit für ökologisch sinnvolle Baumaßnahmen am privaten Haus gibt es jetzt von der Ethikbank. Das besondere laut der Quelle: der Kreditgeber verzichte auf einen Grundbucheintrag und entscheide in 30 Minuten, wenn die Bonität stimme.

Die genaue Definition des Verwendungszwecks.

Sehr interessant finde ich auch die Meinung von solifer zu Fördermitteln:

“ […] Fördermittel haben einen Nachteil: Wo Fördermittel ausliegen, kreisen die Geier – das sind Anbieter, die ohne Zugriff auf öffentliche Gelder nicht auf die Idee kämen, im Markt anzutreten. […]“. Noch einmal wieder schön von Oliver Baer auf den Punkt gebracht, warum wir weniger regulierenden Staat, mehr Unabhängigkeit und Selbstverantwortung brauchen.

Dampf ablassen

Ein nerviger Anlass aber ein schöner Text. Wie überhaupt das ganze Saftblog. Herrlich der Vergleich eines Weblogs mit dem früher alltäglichen persönlichen Kontakt zwischen Chef und Kunden, der nicht durch ein Weblog ersetzt wird aber „der einfachste und direkteste Weg (ist), mit der Geschäftsführung und dem Team der Walther’s zu kommunizieren oder Meinungen, Erfahrungen und Wissenswertes untereinander auszutauschen.“

Zum Thema Dampf ablassen: Ich habe manchmal das Gefühl, dass immer mehr Menschen glauben, der Staat wisse und könne alles. Dabei ist es häufig genau andersrum. Viele Dinge regeln sich von selbst. Tatsächlich ist es so, dass bei Veränderungen Bewegung im Körper und Geist notwendig ist. Häufig ist es einfacher, sich nicht zu bewegen. Dabei ist Bewegung vermutlich genau so gesund wie der Saft der Aroniabeere.

Dinge regeln sich oft von selbst. Kirstin Walther schreibt sinngemäß: „wenn wir zu wenig Saft in die Flaschen füllen, laufen uns die Kunden weg.“ Mindestlohn ist imho überflüssig denn: wenn Unternehmen ihren Mitarbeitern zu wenig zahlen, gehen sie woanders arbeiten. Leider gilt das „Marktgesetz“: „wenn uns der Staat zu viel vorschreibt, gehen wir eben in ein anderes Land“ in der Regel nur für die grossen Unternehmen, die von Managern geführt werden, die weder zu den Mitarbeitern, noch zum Unternehmen oder Standort einen vergleichbaren Bezug haben wie ein inhabergeführter Laden. Und diese Unternehmen brauchen vielleicht auch einen Mindestlohn.

Was viel schlimmer ist: es sieht leider oft so aus, als wüssten einige Politiker nicht, dass es viele tausend Unternehmen gibt, die mit persönlichem Risiko der Eigentümer, persönlichen Beziehungen zwischen Chef und Mitarbeiter und persönlichem Spass an der Aufgabe betrieben werden.

Meinungsfreiheit ist noch einmal eine andere Sache. Und Aroniabeeren haben wohl nicht die richtige Lobby

via:roell.net

Wassertemperatur Ostsee

Nach einer längeren Pause wieder mal ein Update. 5. Juni 2009: die Ostsee hat lauwarme 16° C und ist zum Baden geeignet. Freie Ferienwohnungen.

Update: 20. Juli 2010: Die Ostsee vor Dahme hat aktuell eine Wassertemperatur von 23° C.

Update: 30. August 2007 Laut Aushang an der Kurverwaltung Dahme hat die Ostsee zur Zeit 20° C.

Update 8. August 2007 Der Sommer ist an der Ostsee zurück und die Wassertemperaturen steigen wieder. Allerdings sind die freien Quartiere ziemlich knapp.

Update 2. August 2007 Die Wassertemperatur der Ostsee ist durch das kühle Wetter etwas gesunken und liegt jetzt vor Dahme (Ostseeferienland) bei ca. 17 Grad.

Update 14. Juni 2007: Die Ostsee vor Dahme hat jetzt locker 20 Grad. Wir wünschen einen schönen Urlaub in Kellenhusen.

Update 2. Juni 2007: Da hier zur Zeit so viele über Google und die Suche „Wassertemperatur Ostsee“ reinkommen, ein kurzes Update. Die Ostsee hat zur Zeit etwa eine Temparatur von 16 Grad mit steigender Tendenz und ist zum Baden geeignet. (Ferienwohnung Ostsee mit DSL Angebote)

Update 12. September 2006: Baden ist in der Ostsee noch möglich. Und vor allem ist der „Indian-Summer“ an der Ostsee auch ein tolles Naturschauspiel. Buchen Sie Ihre Ferienwohnung (auf Wunsch mit Internetzugang) jetzt zur kurzfristigen Anreise.

Die Wassertemperaturen in der Ostsee sind im Moment nicht niedriger als die des französichen Mittelmeers. Die Wasserqualität der Ostsee ist dagegen vermutlich wesentlich besser.

Also: auf an die Ostsee

Ostholsteiner Behindertenhilfe

Update Mai 2007: Die Webseiten wurden mittlerweile überarbeitet. Dabei herausgekommen ist eine Präsenz mit Javascript-Navigation ohne alternative Navigation in html. Völig unnötig und alles andere als Barrierefrei. Ich brech … jetzt hier ab.

Die Ostholsteiner Behindertenhilfe behindert ihre Besucher. So könnte man es vielleicht sehen, wenn man mit einem anderen Browser als dem Internet Explorer die Webseiten der Ostholsteiner Behindertenhilfe besuchen möchte.

Update: Wie Jörg in seinem Kommentar richtig schreibt, kann es nicht sein, dass so etwas von einem „Webdiseiner“ oder dergleichen verkauft wird. Die Verantwortung ist beim ausführenden Unternehmen zu suchen. Das ändert allerdings nichts am Zustand.

Denn beim Aufruf der Webseiten der Ostholsteiner Behindertenhilfe mit einem anderen Browser als dem Internet Explorer bekommt man die folgende Grafik zu sehen und kann eine „Fehlermeldung“ lesen, wenn man denn mit den Augen sehen kann:

Ostholsteiner Behindertenhilfe

Jetzt ist es ja so, dass ein Besucher mit einer Behinderung vielleicht von der Ostholsteiner Behindertenhilfe erwarten könnte, dass sie ihm einigermassen barrierefreie Webseiten anbietet. Vielleicht liege ich da auch falsch. Aber wenn ich da schon falsch liege, was macht denn jemand, der nicht mit den Augen sehen kann mit einer Grafik, die diesen Text enthält:

(es folgt der Text der in der Grafik versteckt ist) Browserfehler! Sorry, leider sind unsere Seiten ausschliesslich auf die Verwendung mit dem Microsoft Internet Explorer 5 oder höher optimiert. Sie erreichen uns aber unter

Ostholsteiner Behindertenhilfe gGmbH
z.H. Herrn Reinhard-Ehmke Sohns
Eilisabethstrasse 70
23701 Eutin
Telefon (04521) 79930
Telefax (04521) 799318
EMail: info@ohbh.de

(Zitat Ende)

Und jetzt kann man ja auch zu recht meinen, dass ich das denen auch direkt sagen könnte anstatt über mein Weblog darauf aufmerksam zu machen. Hab ich schon vor über einer Woche mit einer email über dieses Formular getan. Achtung, das geht natürlich nur mit dem Internet Explorer. Den hab ich zu diesem Zweck extra aus dem Hochsicherheitsbereich meines Computers hervorgekramt. Es gab leider keine Antwort auf meinen freundlichen Hinweis und das Beratungsangebot.

Und was geht mich das eigentlich an? Ganz einfach: ich würde gerne auf die Seiten der Behindertenhilfe Ostholstein verlinken, weil die Mitarbeiter der Oldenburger Werkstätten der Behindertenhilfe Ostholstein erstklassige Fledermausquartiere bauen.

Steinbrück und der Tourismus

Irgendwie scheint es modern zu sein. Jedes Jahr sagt irgend ein Politiker, dass wir weniger in den Urlaub fahren sollen. Neulich unser Ministerpräsident Carstensen, vor ein paar Jahren dieser unsympathische Göttinger Bundesminister, der meinte, wir sollten weniger mit dem Flugzeug fahren. Und jetzt waren wohl mal die Sozis mit einem Statement in dieser Richtung dran. Sorgt ja schliesslich für Schlagzeilen. So kommt es jedenfalls immer bei mir an. Und dann kommt ein grosser Aufschrei aus der Tourismusbranche und von der Opposition und von wem nicht noch alles von wegen „was fällt dem denn ein, das Reisen ist ein Grundbedürfnis und das lassen wir uns nicht verbieten. Der soll sich mal an seine eigene Nase fassen und selber sparen, damit wir weniger Steuern zahlen müssen.“ Wobei ich mich hier zu erst frage, ob denn „eima Malle“ (wahlweise auch Domrep oder Türkei) eigentlich Reisen ist.

Jedenfall: wie so oft haben vielleicht alle recht.

1. Wenn jemand zu wenig Geld hat, soll er da sparen, wo es am wenigsten weh tut. Also vielleicht weniger rauchen (tut vielleicht weh), weniger Lebensmittel an der Tankstelle kaufen (tut vielleicht auch weh), weniger mit dem Auto fahren (tut vielleicht weh, seinen fetten [nicht dicken] Körper aufs Fahrrad zu schwingen) oder was weiss ich nicht – oder garnicht oder günstiger verreisen. Oder einfach mal virtuell reisen, kost gaanix, weil man hat ja Flatrate (ist die eigentlich auch schon Grundbedürfnis?) Aber vermutlich machen das eh schon viele, dafür brauchen wir keinen Minister, der uns das sagt.

Mit günstiger reisen meine ich nicht irgend so ein blödes Dummenfang-Last-Minute-Angebot, wo einem das Geld an anderer Stelle aus der Tasche gezogen wird (Stichwort: Multi-Value). Das will ich aber nicht vertiefen. Und ich will jetzt mal auch nicht mit der Ostsee kommen …

2. Wer verzichtet denn wirklich auf etwas was er unbedingt möchte, nur weil ein Politiker es sagt. Aber echt mal. Wir sind doch mündige Bürger.

3. Das Sparen gilt auch für den nicht weniger fetten Staat. Aber in öffentlichen Unternehmen wird ja anscheinend manchmal nach dem Motto „wenn das Geld alle ist, müssen die Steuern erhöht werden“ verfahren und sehr gerne gesagt „wir haben zu wenig Personal“. Dabei herrscht eher die Tatsache vor: wir haben das falsche Personal, werden es aber nicht los, weil das im öffentlichen Dienst nicht geht. Aber das sagt sich ja schlecht, wenn man damit einer anderen Krähe in die Augen pieken muss. Und man kann ja auch schliesslich niemanden entlassen, weil das ist ja unsozial. Ich werde nicht vergessen, dass ein ehemaliger Chef von mir sagte: „wenn alles gut läuft, müssen wir einen entlassen, damit die Leute nicht faul werden“. Die Arbeit da hat nicht viel Spass gebracht aber für den laufenden Betrieb ist diese Einstellung genau richtig. Und wenn jemand sagt, dass durch Unbeweglichkeit der Strukturwandel behindert wird und noch viel mehr Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen, warum springt dann keiner auf und jubelt ihm zu?

4. Wer zu wenig Geld hat, muss mehr verdienen. Ist vielleicht auch mal leicht gesagt. Aber vielleicht auch nicht, denn Rumjammern hat schliesslich Konjunktur.

Wichtig: Ich möchte hier niemandem zu Nahe treten. Es gibt Leute, die wirklich hart zu beissen haben, um durchs Leben zu kommen. Ich bin der letzte, der hier unsozial ist und denen irgend etwas wegnehmen möchte. Und wenn jemand universell handwerklich begabt ist, selbständig arbeiten kann, bezahlbar ist und gerade einen Job sucht, bitte mal melden. Aber es gibt durch alle Gesellschaftsschichten Leute, die unbeweglich und bequem sind. Die spreche ich an. Und vielleicht meine ich auch in gewissen Dingen mich selbst. Vielleicht bringt das auch unser System mit sich. Wohlstand ist dynamisch. Nach fit kommt vielleicht automatisch fett und faul. Die Chinesen waren schon einmal Weltmacht, sagten sich aber dann anscheinend, dass ihr eigenes Land so gross ist, dass sie keine Schiffe brauchen, um die Welt zu bereisen. Damit haben sie vor 600 Jahren den Anschluss an die Portugiesen und so verloren. (mehr)

Update: Zum Thema passt auch Dampfplauderer der Woche von Karl Born ganz gut.

Virtuell Reisen

Der Traum vom Reisen ist vielleicht virtuell Reisen. Kein Reisestress, keine Reisekrankheit, keine Sachen packen, keine Sachen vergessen, keine Reisekosten, kein Stress mit vermeintlich hohen Benzinkosten und so weiter.

Virtuell Reisen ist aber auch optimal als Reisevorbereitung. Schon einmal vorher die Lage des Hotels und die Möglichkeiten in der Umgebung erkunden. Jeder weiss, dass das keine Zukunftsvision ist sondern absolute Realität mit Google Earth.

Google Earth bietet eine kostenlose virtuelle Reise mit zoombaren Satelitenbildern. Nach Eingabe einer Adresse oder auch durch Mausgesten navigiert Google Earth an den gewünschten Ort. Dort kann man je nach Ort erstaunlich detaillierte Fotos betrachten.

Für die virtuelle Reise durch Deutschland bietet das neue Hotelverzeichnis fair-hotels.de seit Juni 2006 eine kostenlose Datei an, durch die Google Earth Informationen aus der Datenbank von fair-hotels.de in die virtuelle Reise einbindet. Diese Datei (Endung kmz oder kml) wird mit Google Earth geöffnet und lädt dann bei der virtuellen Reise durch Deutschland je nach Position Hotels, Museen oder Reiseführerinformationen aus der umfangreichen Datenbank von fair-hotels.de Dank der Dynamik ist die eigentliche Datei trotz der Fülle an Informationen und Fotos mit weniger als 1 KB recht klein und schnell herunterzuladen. Da es sich um eine reine Textdatei handelt, ist dieses Format nicht anfällig für Viren oder dergleichen.

Update: Im offiziellen Google Earth Forum wird diese Umsetzung vom „Master Guide“ des Forums ausdrücklich gelobt.

Das Hotelverzeichnis enthält über 14.000 Hotels mit Adresse, Telefon, url und email in Deutschland. Das sind deutlich mehr Details als die meisten der zahlreichen Hotelverzeichnisse im Internet anbieten. Dazu kommen Informationen zu ca. 5000 Museen in Deutschland. Abgerundet wird die „virtuelle Touristeninformation für Deutschland“ durch Reiseführerinformationen. Diese können durch Geocodierung den Hotels und Museen geografisch zugeordnet werden.

Alle Informationen wurden von Mitarbeitern der VIVAI Software AG sorgfältig manuell recherchiert. Die Reiseführerinformationen kommen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia.

Die VIVAI Software AG ist ein mittelständiges Unternehmen aus Dortmund und betreibt neben dem Hotelverzeichnis schon seit etwa 10 Jahren Deutschlands vermutlich bekanntestes Klinkverzeichnis. Auch bei kliniken.de gibt es einen dynamischen Layer für Google Earth. Die virtuelle Reise ermöglicht die bequeme Suche nach Kliniken in Deutschland. Durch die Integration des medizinischen Stellenmarktes können Jobsuchende aus der Medizinbranche die Kliniken mit aktiven Stellenangeboten heraussuchen und sich direkt bewerben.

Die virtuelle Reise wird rund, wenn man sich z.B. als arbeitsloser Arzt sowohl den dynamischen Layer mit den kulturellen Informationen als auch den dynamischen Layer mit den Stellenangeboten in Google Earth öffnet, die virtuelle Reise geniesst und vielleicht einen neuen Job findet.

Am Rande: für Kinder lässt sich mit einer virtuellen Reise per Google Earth auch prima Geographie lernen.

Update: Das schreiben die Gastronomie Gedankensplitter dazu.

Update: Es steht jetzt für jedes der 14000 Hotels im Hotelverzeichnis ein eigenes Plugin für Google Earth zur Verfügung.

Update: Wem es auf der Erde zu klein ist, der reise doch mal mit Google zum Mond oder Mars. via

Update: Das Google Earth Blog ist auf das Hotel-Plugin aufmerksam geworden.

WordPress Newsletter

Zusammenfassung: phplist ist ein ordentliches Programm zum Newsletter verschicken. In Kombination mit zum Beispiel cronjob.de eignet es sich auch zum Versenden von grossen Newslettern mit vielen Empfängern. Engpaß ist hier häufig die Restriktion der Provider, die zum Beispiel nur den Versand von weniger als 500 Mails pro Stunde zulassen. Für phplist gibt es ein WordPress-Plugin, das ich allerdings noch nicht getestet habe.

Und hier die ganze Story:

Ich betreue einen Newsletter mit knapp 2000 Empfängern. Leider bin ich mit der Zuverlässigkeit von kbx7.de nicht mehr so zufrieden. Alternativen zu finden ist nicht so einfach. Sind doch email-Adressen ein wertvolles Gut, mit denen sorgfältig umzugehen ist. Also fallen schon mal die meisten der kostenlosen Newsletter-Provider weg.

Im Einsatz (Enduro Rallye Weblog) habe ich schon wp-email-notification. Das ist allerdings eher wie der Name sagt eine Notification und kein Newsletter. Ausserdem habe ich von Problemen bei vielen Empfängern gehört, gemeint ist eine grosse Liste.

Für WordPress habe ich jetzt das Newsletter Plugin phplist gefunden (via netzspielwiese).

Mit Hilfe der hervorragenden Anleitung werde ich mich einmal ans Testen auf einem domainfactory-vserver machen.

So, jetzt ist phplist installiert. Erstmal als Stand-Alone. Und es scheint zu laufen.

Wichtig ist bei grossen Listen bei vielen Providern die Einstellung
define(„MAILQUEUE_BATCH_SIZE“,0);

Zu finden in der config/config.php
Hier stellt man ein, wie viele Mails pro Periode verschickt werden sollen. Domainfactory verbietet zum Beispiel laut AGB den Versand von mehr als 500 emails pro Stunde.
Also muss es bei Domainfactory heissen:
define(„MAILQUEUE_BATCH_SIZE“,450);

Update: Ganz so einfach ist es nicht. Denn so muss der Browser aufbleiben und der refresht dann je nach eingestelltem Zeitraum automatisch. Nicht schlecht, aber nicht gerade elegant. Gerade wenn man unterwegs ist und nur mal schnell den Newsletter verschicken möchte. Elegant wird es mit einem Cronjob, den man dann einmal pro Stunde laufen lässt, um die zulässigen Mails zu verschicken. Schade, dass bei Domainfactory zwar Cronjobs in den VS-Tarifen drin sind, aber diese aber zumindest beim VS Standard nicht häufiger als einmal am Tag laufen können. Die Managed Server von Domainfactory können das. Hilft mir jetzt aber auch nicht viel.

Update: Cronjobs gibt es kostenlos bei cronjob.de

Update: Das mit den cronjobs funktioniert nicht. Der Cronjob wird ausgeführt, der url ist richtig, aber irgendwas hängt. Langsam werd ich zum Tier. ;)

Update: Die Sache mit dem pseudo-cronjob ist ein interessante Sache. Danke fuer den Tipp. Allerdings bin ich doch zu dem Schluss gekommen, dass phplist (zumindest in der Rohversion) vielleicht doch nicht so das Wahre ist, weil zum Beispiel gmx keine Mails annimmt und auf die http://faq.gmx.net/optionen/email/antispam/4.html verweist. Muss nicht an phplist liegen, kann auch mit dem Provider zu tun haben.

Ich hab in der Hinsicht jedenfalls genug gelernt. Ein Newsletter-Versender kostet auf längere Sicht auch nicht mehr als die Zeit, die ich in das Installieren und Ausprobieren gesteckt habe. Und dem Versandservice kann man auf die Finger klopfen, wenn es nicht rund läuft. Wobei ich die Investition in das Gelernte nicht bereue. ;)

Tornado Ostsee

Ist das ein Ausdruck des Klimawandels an der Ostsee?

Heute wurde über der Insel Fehmarn ein Tornado gesichtet. Über der Insel Fehmarn war dies wohl nicht der erste Tornado, allerdings scheint der Tornado um die Mittagszeit eher selten vorzukommen.

Tornado Fehmarn

Fotografiert von der E47 (Höhe Burg auf Fehmarn) in Richtung Nord-Osten, vermutlich über der Ostsee.

Ungefähre Position des Fotografen:
Breite 54°26’45.96″N
Länge 11° 9’56.24″E

Fotograf: Karsten Siems

Etwas ungewohnt finde ich übrigens auch, dass eigentlich im Moment an der Ostsee Sommerwetter herrscht.

Weitere Fotos des Tornados

Update: Das Foto wurde von Tornadoliste.de übernommen.

Bootshafen Investor gesucht

In Dahme (Ostseeheilbad, Lübecker Bucht, Ostseeferienland) ist ein Bootshafen mit 200 Liegeplätzen für Boote mit Tiefgang bis 3 Meter geplant. Im Zuge der ohnehin anstehenden Deichverstärkung ist der Bootshafen genehmigungsfähig. „Das Amt für ländliche Räume, der Kreis Ostholstein und alle anderen Ämter stehen den Plänen für einen Dahmer Sportboothafen positiv gegenüber.“ (Quelle). Gesucht wird jetzt ein Investor. Für diesen könnte interessant sein, dass direkt hinter dem geplanten Bootshafen an der attraktiven Dahmer Steilküste ein Baugebiet mit 50 Bauplätzen entsteht. Der Bootshafen in Dahme würde eine Lücke zwischen den Häfen Großenbrode und Grömitz schliessen. Der Leuchtturm Dahmeshöved ist ein bekannter Navigationspunkt in der Ostsee und die Steilküste Dahmeshöved eine attraktive Wohngegend.

Interessenten für den Bau des Bootshafens mögen sich bitte an mich wenden. Ich vermittel dann gerne einen Kontakt.

Lage des Bootshafens für Google Earth