Geht wohl nicht: Preissenkung trotz Mehrwertsteuererhöhung. Zumindest nicht bei gleicher Marge. Die Hersteller von Sachgütern machen die Packungen kleiner und tun teilweise so als reduzierten sie auch die Preise. Tun sie auch, aber der Preis pro Stück bzw. Mengeneinheit steigt. Einfache Sache, aber wie machen es die Anbieter von Dienstleistungen insbesondere Ferienwohnungen und Hotelzimmern? Ein Tag ist ein Tag, da kann man nichts dran drehen. Es bringt natürlich nichts, die Unterkunft schon 2006 zu verkaufen, denn für die Höhe der Mehrwertsteuer ist der Reisezeitraum entscheidend. Wer als Hotelier clever ist, der hat die Mehrwertsteuererhöhung schon vorher eingepreist und kann jetzt mit stabilen Preisen werben. Wer das nicht getan hat, dem bleibt vielleicht noch die Möglichkeit, Zusatzleistungen bzw. Pakete zu verkaufen bzw. zu erhöhen, die Preise für die Unterkunft effektiv zu erhöhen (notfalls nur in den starken 6 Wochen). Wer kann oder möchte schon auf 3% Marge verzichten?
Archiv der Kategorie: Tourismus
Urlaubsmagazin Ostseeferienland
Gratulation zum neuen Ostseeferienland Urlaubsmagazin. Sehr ansprechend gestaltet und durch die „Reiternavigation“ am Rand erheblich übersichtlicher als in den Vorjahren. Ein Glück, dass sich der gemeinsame Prospekt mit den OFL-Partnern durchgesetzt hat und es nicht zu einer neuen Insellösung einzelner Ostseeferienland-Partner gekommen ist.
Das Urlaubsmagazin macht richtig Lust auf einen Urlaub bei uns (auch wenn wir mit unseren Ferienwohnungen in diesem Jahr auf eine Anzeige verzichten). Vor allem zeigt das Urlaubsmagazin, was das Umland im Ostseeferienland bietet und konzentiert sich nicht auf einen kleinen Ort, den ein Mensch vor seinem Urlaub ohnehin in der Regel nicht kennt. Und auch während des Aufenthaltes wird wohl niemand nur in den Ortsgrenzen bleiben. Die Tatsache greift ja auch das Ostseeferienland auf, das hoffentlich noch lange nicht an den Grenzen der konsequenten Kooperation angelangt ist.
Touristen verschwinden lassen
Die Schlagzeile lässt Touristiker sicherlich aufblicken. Mich auch. Es geht um eine Fotobearbeitungssoftware, mit der Sie „störende Objekte wie Touristen oder Autos automatisch aus dem Bild Ihres Lieblingssujets entfernen“ lassen können sollen. via: itfrontal.de
Podcast Tourismus
Podcasting im Tourismus soll ein neuer Trend sein, habe ich heute gehört. Ich weiss zwar was Podcasts sind, aber so richtig erschliesst sich mir der Sinn dahinter nicht. Ein Podcast ist schlicht gesagt ein Audio-File (z.B. MP3) mit beliebigen Informationen, das im Internet zum Download bereitgestellt wird. Hab ich jedenfalls mal schnell so definiert. Apple beansprucht laut Wikipedia das Namensrecht. Podcast sei auf ipod und broadcasting zurückzuführen. Verständlich, dass Apple das ganze Thema pusht, denn der ipod hat dem Laden wohl ein Stück weit die Existenz gesichert.
Wo ist jetzt der Einsatz für den Tourismus und wo ist der Trend?
Sinnvoll scheint das ganze Thema zu sein, wo man gerade nicht online lesen kann. Also beispielsweise im Auto oder vielleicht auch im Flugzeug. Natürlich auch beim Joggen oder auf dem Rad. Reiseführer können damit gut ausgeliefert werden. Aber was hat das nun eigentlich mit Internet zu tun? Audio-Reiseführer gibt es doch schon länger.
Das Internet wird gerade von der breiten Masse als das entdeckt was es ist: ein interaktives Medium. Das nennt sich dann Web 2.0, obwohl es doch eigentlich eher der Grundgedanke des Internet war. Zumindest gilt das, wenn man mit dem Beginn des Internet das Usenet in Verbindung bringt. Und auch der Erfinder des WWW hält nicht viel von dem Begriff. Und dann wird genau das Gegenteil, denn etwas anderes ist doch ein Podcast imho nicht, in den Olymp der Trends gehoben?
Vor allem ist ein Podcast mehr als unpraktisch bei der Recherche. Ähnlich wie bei Text in Grafiken wird jede maschinelle Indexierung / Durchsuchbarkeit unmöglich gemacht. Bleibt das manuelle Taggen. Der Sinn mag sich mir noch bei Bildern erschliessen, aber bei Informationen ist das doch doppelte Arbeit und vor allem nicht vor Manipulationen sicher. Genau aus dem Grund wurden doch Metatags auf Webseiten vor ein paar Jahren durch bessere Indexierungsverfahren abgelöst.
Die Barrierefreiheit wird auch nicht unbedingt gefördert. Menschen die nicht mit den Augen sehen, haben längst ihre eigenen Methoden entwickelt, um das Internet zu nutzen und stellen eine wichtige Zielgruppe des Internet dar.
Das sind so die ersten Fragen, die mir durch den Kopf gehen. Das kann aber nicht alles sein. Also versuche ich etwas tiefer in die Thematik einzusteigen. Vor allem natürlich nicht von mir auf andere zu schliessen. Auch wenn ich selten TV sehe, machen es doch Millionen anderer Menschen täglich. Und letztlich wird ja auch mehr telefoniert als geschrieben.
Was ist also der Nutzen von Podcasts im Vergleich zu geschriebenen Texten?
– auditive Ansprache bringt mehr Aufmerksamkeit und erfordert weniger Konzentration beim Empfänger
– Nuancen und Zwischentöne können besser vermittelt werden
(Quelle)
Beide Vorteile gelten vor allem dann, wenn es sich nicht um ein Audio sondern ein Videopodcast handelt.
Für Podcasts gibt es natürlich auch einen Einsatz, wenn es um live geführte Diskussionen geht. Da setzt sich natürlich niemand hin und protokolliert das ganze. Aber wo ist da der Bogen zum Tourismus?
Nicolas Götz schreibt, wie sich die grossen Touristikkonzerne mit dem Internet auseinandersetzen … O.k., wenn das so aussieht, dann brauchen die smarten Anbieter im Internet vor der Web-2.0-Offensive von TUI & Co. keine Angst haben. Das ist jedenfalls meine völlig unmaßgebliche Meinung. Für andere Ansichten steht gerne die Kommentarfunktion dieses trendigen und innovativen Web-2.0-Informationsmediums unter dem Text zur Verfügung. Update: Ich bestreite übrigens nicht, dass es sein kann, dass ich den Sinn hinter dem Podcasting noch nicht verstanden habe.
Update: Wen wundert’s, dass sich Gerhard Schoolmann, DER Blogger der Gastroszene schon mit dem Thema Videos von gastronomischen Betrieben auseinandergesetzt hat. Und wo ich gerade darüber nachdenke fällt mir ein, dass ich seit letztem Jahr auch schon Videos als Werbeinstrument nutze.
Update: Das Interview mit Tim Berners-Lee gibt es auch als MP3. via: reticon.de
Update: Auch nett der Artikel zum Web 2.0 in der NZZ. Bert Brecht habe das Web 2.0 gefordert …
Update: Lesenswert auch die Artikel zum Thema bei perspektive-blau.de Richtigerweise wird auf das Cluetrain Manifest aus dem Jahr 1999 verwiesen. Und der Schwenk dahin macht auch deutlich, warum Großkonzerne mit den derzeitigen Kommunikationsstrukturen und Internet von Grund auf nicht so gut zusammen passen.
Update: Eine Serie zum Thema Internetvideo bei Telepolis.
Update: Langsam lerne ich, was Podcast bedeutet. ;) Mit dem Plugin Podpress lassen sich Audio-Files gut in WordPress integrieren. Im Einsatz habe ich das ganze im Podcast Rallye Dakar.
Update: Gerade gefunden. Die eine Hälfte sei die unspektakuläre Sache der Produktion von mp3-Dateien mit mehr oder weniger belanglosen Inhalten. Die andere Seite ist die Verteilung über RSS.
Touristische Anwendungen Google Earth
Update: ots-Pressemitteilung zum Thema
Bei den touristischen Anwendungen für Google Earth muss man aufpassen, dass man nicht Äpfel mit Birnen vergleicht. Ich baue für die Webseiten meiner Kunden auch standardmässig ein simples kmz-File, um den Kunden die Orientierung beim finden des Geschäfts zu erleichtern. Sehr simpel zu erstellen und für ein paar Standorte mit statischen Infos zur Lage des Geschäfts auch absolut ausreichend. Aber eben auch nicht mehr. Gehört imho mittlerweile dazu wie die Angabe einer email-Adresse.
Es sollte deutlich unterschieden werden zwischen solchen (recht simplen) statischen KMZ-Dateien (zum Beispiel auch die Top 500 Hotels Worldwide) und dynamischen Anwendungen, bei der lediglich eine kleine Datei schnell heruntergeladen wird und die Informationen je nach Standort aus einer Datenbank nachgeladen werden. Diese können sich ohne Probleme ständig ändern. So macht es beispielsweise VIVAI bei fair-hotels.de.
Die Datei mit 14.000 Hotels, 5.000 Museen und 19.000 Reiseführerinformationen aus Wikipedia ist lediglich ca. 4 KB gross. Ein schönes Feature ist auch das in den Reiseführer-Layer integrierte Magic Photo View. Dieses Feature wird auch hier am Beispiel des „Spionage-Satelliten“ ganz eindrucksvoll demonstriert.
Gerade wenn es im touristischen Bereich um aktuelle Preise, Last-Minute oder Events geht, kommt man an einer dynamischen Lösung nicht vorbei. Wir können gespannt sein, was uns da noch so geboten wird. Google Earth bringt jedenfalls echt Spass. :)
Eine schöne entwicklungsfähige Anwendung ist auch das Wandern in neuen Dimensionen. Fernwege.de hat schon vor über einem Jahr angefangen, Wanderwege für Google-Earth zur Verfügung zu stellen.
Nun kann man schlecht sagen, dynamisch besser ist als statisch. Vielleicht kann man das ganze mit statischen und dynamischen Webseiten vergleichen. Diese erfüllen auch den gleichen Zweck, nur ist das eine etwas weniger flexibel als das andere. Der richtige Sinn fängt ohnehin erst da an, wo die Tracks nicht nur für Google Earth sondern auch für Navigationsgeräte zur Verfügung stehen. Oder eben mobile Navigationsgeräte mit kmz laufen …
Tourismusmarketing Mecklenburg-Vorpommern
Das Tourismusmarketing haben die in Mecklenburg-Vorpommern echt raus. Vor ein paar Jahren habe ich darüber gestaunt, dass im Restaurant des ICE so etwas wie Mecklenburgische Wochen stattgefunden haben. Und auch sonst verbindet man die Ostsee nur zu gerne mit Mecklenburg. Jetzt prescht Mecklenburg-Vorpommern mit einem weiteren Coup des Tourismusmarketing vor. Zielgruppe sind bei der aktuellen Aktion, die in Kooperation mit der Bundesmarine durchgeführt wird, die mutmaßlich zahlungskräftige Gruppe arabischer Gäste. Oder ist es doch keine Marketingaktion? Selbst wenn nicht, kann Schleswig-Holstein einiges vom Tourismusmarketing in Mecklenburg-Vorpommern lernen.

Update: Wobei es auch Dinge gibt, die Schleswig-Holstein sich nicht unbedingt wieder aus Mecklenburg und insbesondere Vorpommern abgucken muss: Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern.
Und ob diese Entwicklung im Bereich von Mecklenburg und Vorpommern >30 km Küstenentfernung durch ausufernde Tourismusförderung zu kompensieren ist, wage ich zu bezweifeln.
CDU-Spitzenkandidat Jürgen Seidel spricht im Interview mit der Welt von „Verheerenden Auswirkungen auf die Tourismusbranche“ Wollen wir das mal nicht befürchten, denn das würde sicherlich auch auf die Ostsee ausstrahlen.
Ich möchte übrigens nicht so tun als gäbe es keine Rechtsextreme n in Schleswig-Holstein.
Eigentumswohnung im Hotel
Hotels schaffen Arbeitsplätze und bringen Touristein. Das schafft im sekundären Bereich noch mehr Arbeitsplätze. Hotels bekommen deshalb häufig Investitionsbeihilfen. Diese werden in der Regel mit der Auflage verteilt, z.B. 25 Jahre ein Hotel in dem Gebäude zu betreiben.
Nun ist es so, dass spätenstens nach 30 oder 40 Jahren in einem Gebäude deutliche Sanierungs- und Renovierungsarbeiten nötig sind. Deshalb ist es interessant, das Hotel nach dem Ablauf der gebundenen Nutzung nach und nach in Eigentumswohnungen umzuwandeln. Denn dann hat mal als Betreiber die Sanierung „vom Hals“.
Ob es beim Intermar Malente (Baujahr 1974) so läuft oder die Schliessung des Hotels andere Gründe hat, weiss ich nicht. Jedenfalls schauen hier die Eigentümer ziemlich in die Röhre:
„Denn zwei Drittel der WEG-Mitglieder seien über 75 Jahre alt. Viele hätten sich eingekauft, um die Annehmlichkeiten eines Hotels – mit Verpflegung und Zimmerdienst – genießen zu können.“
Die Eigentumswohnungen im Intermar Malente sind vermutlich nur schwer oder garnicht zu verkaufen. Am Haus gebe es weder Klingel- noch Briefkastenanlage, Dinge, die in einem Hotel nicht notwendig sind. Also wieder einmal: Augen auf beim Immobilienkauf. Unabhängigkeit von grossen Systemen zahlt sich auch hier deutlich aus.
Möchten Sie eine Eigentumswohnung kaufen? Immobilien Ostsee
Google Earth Spionage
Was viele befürchten, ist jetzt eingetreten. Spionage für jedermann mit Google Earth. Gestern machte die virtuelle Reise mit Google Earth noch Spass. Ab heute darf man sich nicht mal mehr in der Öffentlichkeit am Hintern kratzen ohne ernsthaft befürchten zu müssen, dass die ganze Welt zuschaut. In Dortmund ist der Spionage-Satellit an die Öffentlichkeit gekommen. Dieser macht Aufnahmen aus etwa 5-6 Metern Höhe gestochen scharf. Das ist eigentlich unglaublich, aber bittere Tatsache.
Wer es nicht glaubt, möge sich einmal diesen Layer herunterladen Da kommt die erschreckende Wahrheit ans Licht.
Ach so: Google Earth gibt’s hier.
Nachtrag: Das Opfer dieses Spionageangriffs schreibt: „Wie der Spionagesatellit konstruiert ist, wird gerade von Experten auf aller Welt untersucht. Wer eine Idee bzw. eine brauchbare Skizze hat, kann mir diese zumailen. Der erste der das Geheimnis lüftet, bekommt eine Digitalkamera Exilim EX-Z60 (Wert ca. 200 EURO). Es müssen alle Bauteile richtig beschrieben sein.“
Update: Google Earth Spy Satellite
Update: Text zu Fair-Hotels.de im Suchmaschinen Blog
Update: Text zu Fair-Hotels.de im Google Watch Blog
Renate Linkenbach und die Tourismusförderung
Wenn Unternehmensberaterin Renate Linkenbach laut Kieler Nachrichten beim Tourismustag in Selent in Richtung der anwesenden Politiker sagt: „[…] Sie müssten über die Erhöhung von Zuschüssen für die touristische Entwicklung entscheiden […]“ nehme ich das so hin, halte es aber für ausgesprochenen Quatsch (Achtung, das ist meine persönliche Meinung, andere mögen da anders denken).
Aber wenn wir uns die Referenzen von Renate Linkenbach ansehen, klärt sich das mögliche Ziel dieser Aussage auf. Denn die meisten Referenzen bestehen aus Kurverwaltungen oder halbstaatlichen Organisationen, die Berater natürlich nur dann bezahlen können, wenn die Staatsknete fliesst. Also ist die Forderung aus persönlicher Sicht verständlich. Ich habe auch nichts gegen Frau Linkenbach persönlich, warum sollte ich auch. Ich bin auch der letzte, der die Notwendigkeit von externe Unternehmensberatung in Frage stellt. Ich lebe selber zum grossen Teil davon.
Es ist ja auch nichts neues, dass der Tourismus in Deutschland anscheinend eine „hoheitliche Aufgabe“ ist. Schleswig-Holstein möchte die Tourismusförderung drastisch kürzen. Ob das bei der Fördermentalität des Nachbarn Mecklenburg-Vorpommern durchzuhalten ist?
TUI investiert in Boltenhagen, bekommt 46 Millionen EURO (fast 50% des Investitionsvolumens) geschenkt, ohne die diese Investition vielleicht garnicht durchgeführt worden wäre. Ob sonst noch Versprechungen seitens der Gemeinde oder Landesregierung gemacht wurden, entzieht sich der Kenntnis der Öffentlichkeit. Fast sieht es so aus als würde TUI nur investieren, wenn der Staat bezahlt. Vielleicht ist die Umsetzung einer geplanten TUI Investition in Kellenhusen daran gescheitert.
Ich möchte garnicht wissen, mit welchen Geldern und Garantien die Landesregierung die TUI Investition in Fleesensee ermöglicht hat. Wieviel Geld gab es vom Land für Heiligendamm?
Ich habe nichts gegen touristische Entwicklung. Aber ich habe etwas dagegen, dass ein Batzen Geld von Steuerzahlern (Privatpersonen und Unternehmen) eingenommen wird, dieser Batzen durch die Verwaltungskosten ein bisschen kleiner wird und dann an die Unternehmen geht, die vielleicht die besten Kontakte zu den Entscheidungsträgern in Politik und Verwaltung haben. Da geht mir jedes Mal der Hut hoch. Bei der Umverteilung gewinnt in erster Linie der Umverteiler. Gut, dass es auch Menschen gibt, die gegen die Verpflechtung zwischen Politik und Unternehmen arbeiten.
In Schleswig-Holstein gibt es auch Tourismusförderung. Zwar ist vom Land nichts mehr zu holen. Aber die Jugendherberge in Dahme hat 1 Million EURO von der Gemeinde geschenkt (?) bekommen. Ich vermute fast, dass die Investition sonst nicht stattgefunden hätte. Und jetzt hört man noch die Spatzen von den Dächern pfeifen, dass die Jugendherberge angeblich daran arbeitet, für ihre Gäste eine Ermässigung bei der Ostseecard zu bekommen. Wenn das stimmt, ist das schon ganz schön dreist. Na ja, ich mach hier mal Schluss. Danke an Renate Linkenbach für das Stichwort.
Ferienwohnung Deutschland
Gute Idee von Ulli Sauerzapfe aus Schierke im Harz. Er hat ein umfangreiches Ferienwohnung Verzeichnis für Deutschland mit Weblog-Technologie aufgebaut. Insgesamt sind 16 Partnerseiten (Beispielsweise Ferienwohnung Ostsee) zu Regionen von der ganzen Welt in dem Netzwerk. Ein Eintrag in das Ferienwohnung Verzeichnis ist gegen entsprechende Backlinks auf Ferienwohnung Harz kostenlos.
Schöne Sache so ein Seitentausch und wesentlich sinnvoller als imho unsinniger Linktausch, mit dem zur Zeit noch einige Webmaster eine bessere Positionierung bei Suchmaschinen erreichen.
Update: Das hat mir endlich mal den Antrieb gegeben, meine Domain ostseefreund.de mit einem Ferienwohnung Ostsee Verzeichnis zu füllen. Weblogs kann man nicht genug haben …