Musterverträge rund um das Internetrecht. Auch so eine Sache, die gerne verkauft wird. Im überarbeiteten Skript Internetrecht von Thomas Hoeren finden sich ganz am Schluss einige Formulierungen bzw. Musterverträge
Archiv für das Jahr: 2005
Steuerverschwendung
Ich glaube nicht immer daran, dass in Ämtern und Behörden besonders wirtschaftlich mit Steuergeldern umgegangen wird. Steuerverschwendung ist keine Seltenheit, wenn man den anderslautenden Quellen trauen darf. Heute hat der Bund der Steuerzahler das Schwarzbuch 2005 vorgestellt. Darin befindet sich auch die Gemeinde Grömitz (Ostsee) wegen ihres Vorgehens beim Betrieb des Golfplatzes in Grömitz. Hier lässt sich sicher leicht eine Erklärung für das Vorgehen finden.
Andere Beispiele fallen da schon schwerer. Der Spiegel schreibt (hab ich heute auch so im NDR gehört)
[…]So wie die überdimensionierte sechsseitige Medienbeilage mit dem Titel „Agenda 2010 – Deutschland bewegt sich“, die 522.810 Euro kostete. Auch der Geschäftsbericht der Bundesregierung 2003/2004 sei als „Imagepflege auf Kosten der Steuerzahler“ zu sehen. „284.000 Euro mussten die Steuerzahler für den 76-seitigen Bildband mit wenigen Informationen aber vielen Werbeslogans berappen“, sagte Däke.[…]
Update: „Der Bund habe eine dreizeilige Anfrage an ihn gerichtet, die er postwendend beantwortet habe. „Danach habe ich nie wieder etwas gehört. Hier wird ohne jede Hintergrundrecherche Meinungsmache betrieben. Wenn der Bund der Steuerzahler so arbeitet, dann kann man ihn nicht für voll nehmen“, erklärte er gestern.“ So gelesen in den Lübecker Nachrichten.
Schwimmende Häuser
Die Frage ist nicht, was können wir gegen das Hochwasser tun, sondern wie können wir mit dem Hochwasser leben. Waterstudio.nl baut Häuser, die einen veränderten Wasserspiegel von bis zu 5 Meter mitmachen können. Kein Wunder, dass das Unternhemn aus den Niederlanden kommt. Holland liegt zu einem grossen Teil hinter Deichen unter dem Meeresspiegel. Einen Text zum Thema auf Englisch gibt es hier auf http://www.dutchdocklands.com/
Ob die Wasserstadt nur ein touristisches Projekt ist oder auch mit dem Hochwasser lebt, konnte ich auf die Schnelle nicht herausfinden …
Polnisches Wörterbuch
Hier gibt es jetzt ein deutsch-polnisches Wörterbuch Es handelt sich dabei um ein Projekt des Softwarehauses ASTEC mit Sitz in Zielona Góra/Polen. Und es wurde als kleines Special auch ein Plugin für Firefox programmiert.
Suchanfragen können auch von hier gestartet werden:
Linktausch Auswüchse
Ich bekomme ständig Anfragen zu Linktausch-Aktionen. Den meisten widerstehe ich, weil ich mich as Seitenbetreiber an die Regel halte, alles zu vermeiden, was Suchmaschinen irgendwie beeinflusst. Irgendwann müsste demnach das Ende der positiven Wirkung von Linktausch gekommen sein. Der Anfang dieses Thread: Linktausch unter Seos ist wie Inzucht klingt ganz interessant. Ich packs mir mal als Notiz hier hin und werde das Thema nächste Woche weiter verfolgen. Heute nachmittag ist erstmal seit langer Zeit ein Hobby meines früheren Lebens wieder dran: Mountainbiken im Harz bei herrlichem Spätsommer. :)
Sprachkurs in Neuseeland
Wer Englisch lernen möchte, dem möchte ich einen Sprachkurs in Neuseeland ans Herz legen. Neuseeland liegt im Trend, ist sicherlich ein angenehmes Land und ausserdem gibt es jetzt ein Weblog einer Sprachschule in Neuseeland. Das ist nicht von irgendwem, sondern von mir in Zusammenarbeit mit GEOS NZ Wellington. :)
Da war ich schon mal …
… vielleicht mit dem Finger auf dem Globus. ;) Ich geb zu, dass ich mir erst heute Google Earth heruntergeladen habe. Auf dem Globus um die Welt jetten mache ich schon immer gern. Google Earth bringt nicht das gleiche Erlebnis aber ein anderes. Die Basis sind Satelitenbilder in unterschiedlicher Qualität. So kann man z.B. an den Reichstag oder auch den Google Campus mit Google Earth ganz gut ranzoomen. Bei der Ostsee sieht man eben nur ein Bild aus eine grösseren Höhe. Update: So, jetzt gibt es endlich auch einen Rundflug: Ostsee Google Earth
Ich kann nur sagen: Google Earth bringt echt Spass. Und vor allem zeigt es (auch ein bisschen bedrohlich) wo es mit fortschreitender Technik hingehen kann. Und vielleicht ist das ganze auch ein Thema für Zukunft des Tourismus.
Adsense Erfolg erhöhen
Im Newsletter von Dr. Web gibt es diese Woche einen exklusiven Artikel, der nur dort zu finden ist. Es geht (wie immer prägnant und gut lesbar) um die Verbesserung des Erfolgs bei Adsense, dem Anzeigenprogramm von Google.
Die ersten Zeilen versprechen einiges:
„Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über Googles immensen Erfolg berichtet wird. Schön für Google. Uns interessiert mehr, was der Seitenbetreiber für sich herausholen kann.“
Finden Sie heraus, ob Ihre Erwartungen zum Thema Adsense vom Dr. Web Newsletter erfüllt werden. Der Newsletter ist kostenlos. Ich lese ihn seit einigen Jahren (als einen von wenigen, der so lange durchgehalten hat) und habe schon einiges nützliches daraus gelernt.
Und meine Erfahrungen zum Thema Adsense: Ich bin seit Anfang bei Adsense an dabei und sehr zufrieden. Sicher, ich verliere ein paar meiner Besucher sozusagen an die Konkurrenz. Aber das ist einfach das Internet. Nirgendwo sonst sind die Märkte transparenter. Wenn mein Angebot dem einen oder anderen nicht gefällt, dann verschwindet er wieder. Ob nun mit oder ohne Anzeigen. Da ist es mir doch lieber, wenn der Besucher meine Seiten über Adsense-Anzeigen verlässt und mir ein paar cent zurück lässt. Bei einer entsprechend hohen Zahl an Pageviews kann da schon ein kleines Einkommen zustande kommen. Und vor allem ist es so auch möglich, im Internet für den Leser kostenlose Informationen zur Verfügung zu stellen.
Endlich upgedated
Ich gebe zu, dass ich dieses Weblog vernachlässigt habe. Endlich hab ich mal auf das neue WordPress upgedated. Nicht ganz freiwillig, denn ich musste mir einen neuen Provider suchen. Und bei der Gelegenheit … Hintergrund: Jemand ist über eine Sicherheitslücke in Dokuwiki auf meinen Account eingebrochen und Paypal Phishing betrieben. So kann das Wort Phishing Opfer auch mal anders definiert werden. :(
Jetzt ist hier jedenfalls das aktuelle WordPress installiert mit den Plugins referral tracker und Bad Behavior versehen. Vor allem mit der zweiten Erweiterung mache ich schon gute Erfahrungen im Rallye Weblog von Dirk Zitzewitz. Spam ist dort ganz massiv zurückgegangen. Das kann ich hier definitiv auch gebrauchen …
Ostseecard geht weiter
Gerade kam eine Pressemitteilung von der sh-nachrichtenagentur.de. Die Ostseecard geht weiter. Das wurde laut der Pressemitteilung einstimming von den 18 beteiligten Orten beschlossen. Die Erlebnispakete werden im nächsten Jahr in ein Rabattsystem umgewandelt.
Und hier der ziemlich eindeutige Hinweis auf die Glaubwürdigkeit dieser ganzen Geschichte. Bisher gibt es den Online-Meldeschein nicht, warum wird das dann hier behauptet? Schön wär es ja … Oder weiss der Aufsichtsrat das am Ende garnicht?
Update: Seit eben bin ich einer der Beta (?) – Tester für die Online-Erfassung der Ostseecard. Update: Vorsichtig bewertet würde ich mich einmal als Alpha-Tester bezeichnen. Die Software ist noch nicht so doll. Aber Hauptsache die Werbetrommel rühren … :
„Als großen Projekterfolg wertete der Aufsichtsrat die Einführung des Online-Meldescheins. Als erstes Bundesland können in Schleswig-Holstein Vermietbetriebe direkt aus ihrem Reservierungssystem den Meldeschein erzeugen und per Mausklick zur jeweiligen Meldestelle weiterleiten. Für die Vermietbetriebe entstehen durch die Nutzung des elektronischen
Meldescheinverfahrens erhebliche Zeiteinsparungen. Für den Gast entfallen lange Wartezeiten bei der Anreise.“
Allerdings wird hier nur von den Vorteilen für die Vermieter geschrieben. Die sind sicherlich da, aber es gibt eben noch mehr Aspekte, die ich schon vor einigen Wochen hier erläutert habe.