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Richtiges Zitieren

18. Feb. 2011  von Helge Siems  in Kategorie sonstwas

Endlich kommt mein Lieblingsthema “richtiges Zitieren” mal in die Öffentlichkeit. Beim Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten (in Deutschland) gehört das Zitieren dazu wie der Toner zum Drucker. Bei der wissenschaftlichen Arbeit kann es darum gehen, verschiedene Quellen miteinander zu vergleichen. Das ist das Niveau einer Diplomarbeit, bei der ggf. ein paar einfache Experimente in der Regel unspektakuläre neue Erkenntnisse liefern aber die Auswertung von anderen Quellen im Vordergrund steht. Eine Dissertation / Doktorarbeit sollte darüber hinaus neue Erkenntnisse liefern. Deshalb ist der Titel Dr. auch höherwertig als Dipl. oder M.A. oder B.A.

Richtiges Zitieren ist aber nicht nur in der Wissenschaft sinnvoll, fair und regelkonform. Ein Teil der Vorschriften für richtiges Zitieren in wissenschaftlichen Arbeiten gelten auch im Internet. Geistiges Eigentum ist in Deutschland durch das Urhebergesetz geschützt. Der Urheber kann bestimmen, was mit seinem Werk (z.B. Text, Foto, Film) passieren darf. Was viele bei der Einfachheit von copy and paste vergessen (oder nicht wissen): wenn der Urheber sich nicht äußert, ist sein Werk geschützt und darf nicht weiterverarbeitet / kopiert / an anderer Stelle veröffentlicht werden. Die Zulässigkeit von Zitaten in bestimten Fällen und unter bestimmten Voraussetzungen ist im Urhebergesetz §51 geregelt.

Auch im Urheberrecht geregelt ist die Mögilchkeit anderen Nutzungsrechte für ein Werk einzuräumen. In der Praxis wird das mit Lizenzen gemacht. Für die (freie) Weitergabe, Vervielfältigung oder Bearbeitung eines Werkes durch andere sind zum Beispiel Creative-Commons-Linzenzen geeignet. Da kann es zum Beispiel um das freie Weiterentwickeln eines Werkes (wie Text oder Software) gehen, wobei die Urheber der einzelnen Entwicklungsstufen in allen späteren Bearbeitungen genannt und verlinkt werden. Das ist einer der Grundgedanken von Open Source bzw. Open Content, die riesige Chancen bieten. Das hat sich schon im rapiden Wachstum den Internet gezeigt, das zum größten Teil auf Open Source basiert.

Wer fremde Texte, Bilder, Videos oder Audios kopiert und sich dabei nicht an die Zitier-Vorschriften hält, verstösst gegen das Urherberrecht. Das gilt zum Beispiel für das Kopieren von Texten ohne Absprache mit dem Urheber im Internet, lieber Jürgen S. ;) In wissenschaftlichen Arbeiten kommt in der Regel noch ein Verstoss gegen die Studienordnung der jeweiligen Hochschule dazu.

Es wird aber auch darüber diskutiert, neben dem ehrenhalber verliehenen Dr. h.c. den Dr. cop. pas. einzuführen. Vielleicht hilft die aktuelle Debatte auch dabei, insgesamt ein bisschen weniger Respekt vor Titeln als vor dem dahinter stehenden Menschen und seinen sonstigen Leistungen zu haben. Hoffentlich …

Ps. Was sich der eine oder andere auch mal bitte reinziehen sollte, ist das richtige Zitieren in emails.

Retrofuture – Zukunftsaussichten von gestern

9. Jan. 2011  von Helge Siems  in Kategorie sonstwas

Neulich wurde ich auf einen Film über das Jahr 2000 aus den 1960er und 1970er Jahren aufmerksam gemacht. Retrofuture ist mehr als unterhaltsam. Neben den unten verlinkten Science-Fiction-Dokumentationen aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen gibt es auch neben 1984 noch andere beeindruckende Filme wie zum Beispiel Soylent Green.

Besonders interessant finde ich, die Filme mit dem Blick von heute zu sehen und versuchen, die damaligen Ängste und auch Hoffnungen an die Zukunft auf heute zu adaptieren. Wie sehen wir unsere heutigen Zukunftsvisionen in 30 Jahren? Ich bin gespannt wie man in 30 Jahren von unseren heutigen Vorstellungen vom Top-Thema Nr. 1, dem Klimawandel denken wird.

1984 war von der Angst vor der totalen Überwachung geprägt. Heute machen wir bei Facebook völlig freiwillig mit. Ich nehme mich da nicht aus. Facebook ist unheimlich praktisch und verlockend. Der gut drei Jahre alte Text “Was weiss wer über wen” gibt vielleicht eine Idee, wohin die Reise gehen sollte. Heute sind wir schon etwas weiter. Es scheint, dass vieles eine Frage der Zeit ist, bis wir uns dran gewöhnen und die Angst vergessen. Vielleicht auch dort wo sie eigentlich notwendig wäre.

Aktuell finde ich die Gläubigkeit an digitale Beweisführung sehr interessant. Wie leicht ist es jemanden zumindest eine Zeit lang von der Bildfläche verschwinden zu lassen, indem man ihm oder ihr irgendwelche Bilder auf den Rechner packt. Und selbst wenn es hinterher einen Freispruch geben sollte, ist der Ruf hinüber.

Immerhin geht zumindest durch die Zeitungen ein Aufschrei, wenn in Ungarn die Pressefreiheit ad acta gelegt wird. So sieht es im Rest der Welt mit der Pressefreiheit aus.

Benutzer dürfen nur ihre eigenen Seiten bearbeiten

14. Dez. 2010  von Helge Siems  in Kategorie Wordpress

WordPress bringt die Funktionalität “Benutzer dürfen nur ihre eigenen Seiten bearbeiten” nicht von Haus aus mit. Nach einigem Suchen habe ich eine Lösung gefunden, die hier Schritt für Schritt beschrieben wird.

Nötig ist nur eine kleine Modifikation der functions.php (im Theme-Ordner) und die Plugins “Members” und “Hide Dashboard“.

Spuren hinterlassen

11. Dez. 2010  von Helge Siems  in Kategorie Internet

“Heute allerdings könnte es schädlicher für Ihre Karriere sein, wenn ein Arbeitgeber nichts über Sie im Netz findet, als dass er etwas digitalen Schmutz auftut.” (Quelle)

Muss jemand erfolglos sein, nur weil unter seinem oder ihrem Namen nichts bei Suchmaschinen zu finden ist?
Das kommt sicherlich auf den Job an. Auch ein schlechter Manager kann ein guter Selbstdarsteller sein. Andererseits kann ein Mensch seine persönlichen Daten schützen und im Hintergrund gute Projekte steuern. Es kann sogar ein positives Zeichen sein, wenn jemand im Internet aktiv ist ohne persönliche Spuren zu hinterlassen!

Allerdings ist es auf den ersten Blick schon etwas befremdlich, wenn über einen “erfolgreichen Marketingmanager”, der in den letzten Jahren als selbständiger Berater tätig war nichts zu finden ist.

Transparenz in der Kommunalpolitik

11. Dez. 2010  von Helge Siems  in Kategorie Unabhängigkeit

Eine oft gehörte Forderung: Politik soll transparenter werden. Damit ist nicht unbedingt der Ruf nach Volksabstimmungen bei jeder Gelegenheit gemeint. Die politischen Entscheidungen der gewählten Vertreter sollen nur aus den Hinterzimmern und Stammtischen auf die öffentliche Bühne.

Den Gemeindeverwaltungen können dabei Ratsinformationssysteme helfen. Damit können Tagesordnungen, Einladungen, Protokolle verwaltet und die öffentlichen Teile der Bevölkerung zur Kenntnisnahme zur Verfügung gestellt werden. So ein Ratsinformationssystem gibt es als OpenRIS auch als offene Software kostenlos.

Im Kleinen findet Transparenz in der Kommunalpolitik dann zum Beispiel so statt.

Speedtouch 350i

3. Dez. 2010  von Helge Siems  in Kategorie Internet

Falls jemand mal aus irgendeinem Grund auf ein Speedtouch 350i DSL-Model zugreifen moechte. Bei meinem ging es mit diesen Zugangsdaten:

10.0.0.138 (IP-Adresse des Rechners muss im gleichen Bereich sein, z.B. 10.0.0.1)
user: 13184
Passwort: dsl$pw*510

Die IP-Adresse steht in diesem Handbuch. Die Zugangsdaten habe ich hier gefunden.

Datenschutz durch Transparenz

2. Dez. 2010  von Helge Siems  in Kategorie sonstwas

Transparenz ist extrem notwendig und widerspricht nicht dem Datenschutz sondern erhöht diesen. Soweit meine Hypothese für diesen Text. Die Antithese lautet: mehr Transparenz widerspricht dem Datenschutz.

Eine aktuelle Diskussion geht um Wikileaks und die Veröffentlichung von Daten, die im allgemeinen Sprachgebrauch ohne Zweifel als vertraulich gelten. Es wird das “Verbot” von Wikileaks diskutiert. Das Wort “Verbot” halte ich in diesem Zusammenhang für weltfremd. Ein Staat kann Dinge verbieten, die er kontrollieren kann. Alle anderen Verbote können vielleicht normativ gelten sind aber praktisch wertlos. Vielleicht wird etwas Verbotenes für den einen oder anderen auch erst durch das Verbot interessant. Ein Verbot ist nichts anderes als die Einschränkung der persönlichen Freiheit und das gefällt nicht jedem. Insgesamt kann Macht als die Einschränkung der persönlichen Freiheit verstanden werden.

Das sehe ich nicht so eng, denn ich bin eher Demokrat als Anarchist. Auch ein Staat tut nicht nur Unsinniges. Deshalb gibt es auch Dinge, bei denen es richtig ist, dass sie verboten sind und verfolgt werden. Der Wert eines funktionierenden Staates kann nicht oft genug betont werden. Ich lebe gerne in Deutschland, weil ich hier relativ sicher vor (zumindest offener) staatlicher Willkür bin. Ich weiß es sehr zu schätzen, dass ich meine Meinung relativ frei äußern kann. Ich finde es richtig, dass ich nichts behaupten darf, was ich nicht nachweisen kann. Ich finde es auch richtig, dass ich mich wehren kann, wenn jemand etwas über mich behauptet, was nicht richtig ist oder meine Persönlichkeitsrechte verletzt.

Ich finde es aber auch richtig, dass ich Dinge von öffentlichem Interesse veröffentlichen kann, wenn ich die notwendigen Belege dafür habe. Ich weiß aber auch, dass ich sicherlich juristische Probleme bekomme, wenn ich Informationen veröffentliche, die Macht bedrohen. Es gibt eben nicht nur Gutmenschen. Und wenn ich mich mit mächtigen Menschen anlege, muss ich damit rechnen, dass sich Richter und Zeugen finden, die mich für irgend etwas Dahergeholtes verurteilen. Wenn es wirklich um etwas geht, gewinnt vor Gericht immer der mit dem längeren Atem und den besseren Anwälten.

Auch Wikileaks hat positive und negative Aspekte. Positiv ist in jedem Fall zu werten, dass gezeigt wird, dass die Transparenz erhöht werden kann und es weniger leicht ist, die öffentliche Meinung über eine veröffentlichte Meinung zu beeinflussen. Wer glaubt schon was in der Zeitung steht?

Andererseits könnte auch Wikileaks ein Instrument der Desinformation sein … Wer von uns weiss das schon?

Nach diesen Gedankenspielen komme ich zurück zur Überschrift: Datenschutz durch Transparenz. Uns sollte schon von Kindesbeinen klarer werden, dass keine elektronische Information vertraulich ist. Dann tendieren wir vielleicht eher dazu, uns mit elektronischen Spuren zurückzuhalten. Zu elektronischen Informationen gehört neben den unangenehmen Fotos von der eskalierenden Party bei Facebook auch die EC-Karte oder das Handy oder Cookies.

Wir haben die Datenaskese zumindest zum Teil selber in der Hand: Bargeld verwenden, das Surfverhalten etwas bewusster gestalten, das Handy ausschalten oder mehrere Handys benutzen, nicht nackt auf Tischen tanzen und in elektronischer Kommunikation grundsätzlich Klartext reden.

PS ;)
>> ich hätte wetten könne, daß er dafür einen link versucht…
>> mach bitte gern eine absage in richtung: “nicht unser firmankonzept”
>> oder “nur bezahlt” oder etwas deutlich filigraneres.
Hättest Du mir auch direkt sagen können, mein lieber F.

Stromnetz optimieren, was ist das?

18. Nov. 2010  von Helge Siems  in Kategorie Unabhängigkeit

Wir kennen keine optimale Art Strom zu produzieren. Atom, Kohle, Öl geht auf Dauer alles garnicht und die Alternativen Sonne, Wind, Wasser produzieren nicht auf Abruf und haben auch ihre Macken. Bei der Photovoltaik ist es die Frage nach der Ökobilanz der Solarzellen, Windkraftanlagen stehen im Ruf Vögel und Fledermäuse massenhaft zu killen und Wasserkraftwerke verwandeln riesige Flächen in Wasserlandschaften. Zu allem Übel kommt auch noch, dass Strom nicht so ohne weiteres, also ohne große Verluste z.B. von der windigen Nordsee ins stromhungrige Ruhrgebiet transportiert werden kann.

Es geht aber auch nicht darum, den Strom unbedingt von hier nach da transportieren zu müssen. Das Problem sind die wie immer auch gearteten Großkraftwerke, die mit einer unfassbar geringen Effizienz arbeiten und nicht flexibel auf variablen Strombedarf reagieren können. Deshalb bringt es auch nichts wie aktuell gefordert 3500 km neue Hochspannungsleitungen über Deutschland zu hängen. Der BUND kritisiert die Forderung mit dem Hinweis auf die Notwendigkeit eines “dezentralen und intelligenten Stromverbundes”.

Kurz gesagt müssen Stromverbraucher und Erzeuger untereinander und miteinander kommunizieren und dann flexibel in Produktion und Verbrauch reagieren. Die Waschmaschinen des Landes schalten sich also dann an, wenn die Windkraftanlagen gerade viel produzieren. Man muss nicht sehr tief im Thema stecken um den grundsätzlichen Charme eines so genannten Smart Grids, also eines “intelligenten” Stromnetzes, besser eines kommunizierenden Stromnetztes zu verstehen. Jemand mit einem starren Großkraftwerk findet das natürlich doof, weil sein Koloss in dem Szenario nicht mehr die gleiche Rolle spielt wie aktuell. Das ist auch nicht schwer zu verstehen.

Ein Grund mehr sich etwas intensiver mit dem Thema “intelligentes Stromnetz” zu beschäftigen. Einen Einsteig bietet neben dem Wikipedia-Eintrag das Spezial im Spiegel aus dem letzten November. Wie immer, wenn Daten erhoben und verarbeitet werden, spielt auch der Datenschutz bei intelligenten Stromzählern eine Rolle.

Verwechsel Umsatz nicht mit Gewinn

26. Sep. 2010  von Helge Siems  in Kategorie sonstwas Unabhängigkeit

“Verwechsel Umsatz nicht mit Gewinn” oder “Verwechseln Sie Umsatz nicht mit Gewinn” ist eine Binsenweisheit für jeden Unternehmer. Eigentlich sollte das der Leitsatz für alle Existenzgründerseminare sein. Einprägsam, immer gültig und kann nicht oft genug gesagt werden. Wenn man diesen vermeintlich immer gültigen Leitsatz bei Suchmaschinen in den Suchschlitz wirft, kommt nichts zurück. Bis auf diesen Artikel in ein paar Tagen natürlich.

Wenn es nie jemand sagt, brauchen wir uns auch nicht wundern, dass es Menschen gibt, die meinen, ein Unternehmen müsse gut laufen, weil die Mitarbeiter immer viel zu tun haben, das Unternehmen in einem neuen Gebäude residiert und immer mit schicken Autos rumgefahren wird. Oder ein Hotel gut laufe, weil der Parkplatz immer voller Autos steht. Das tut es natürlich nicht, denn entscheidend ist, was nach Abzug der Kosten vom Umsatz übrig bleibt. Wieder eine Binsenweisheit, aber …

Was im Kleinen gilt, gilt auch im Großen. Es gibt schließlich auch Leute, die glauben, eine Abwrackprämie, Mindestlöhne, künstlich erhaltene Arbeitsplätze oder Transferzahlungen nützten der Wirtschaft, weil sie den Umsatz ankurbeln. Tut es natürlich nicht, weil das so gezahlte Geld nicht durch Wertschöpfung sondern durch Umverteilung bzw. ungedeckte Kreditaufnahme finanziert wird. Noch eine Binsenweisheit? Anscheinend nicht, denn …

Das eigentlich Erschreckende an der Sache ist, dass es auch Leute in den verschiedenen Regierungen unseres Landes gibt, die zu glauben scheinen, dass die augenscheinliche Fassade das Entscheidende ist. Oder tun die nur so, weil viel wichtiger ist, dass “die Bürger” glauben, “die Regierung” hätte es im Griff und sie wieder wählt? Wenn das so ist, brauchen wir zwangsläufig wieder eine Regierung, die nicht gewählt wird. Das kann wiederum gut oder schlecht sein. Also können wir es auch so lassen, uns auf Inflation einstellen und damit leben, dass immer mehr von unserem erwirtschafteten Geld in Umverteilungen versickert statt in Wertschöpfung investiert zu werden. Schönen Sonntag noch!

Radius auf Karte einzeichnen

30. Aug. 2010  von Helge Siems  in Kategorie Tourismus

Es bringt Spaß Karten aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. So können Regionen, die eigentlich am Rande von etwas liegen, in den Mittelpunkt einer anderen Region rücken, die man zumindest nicht unbedingt im ersten Moment “auf dem Zettel” hat. Zum Beispiel ist im Umkreis von 400 km (Karte war für ein anderes Projekt, deshalb Umkreis um Fehmarn eingezeichnet) des Ostseeferienlandes nicht nur Hamburg, Hannover und Berlin sondern auch die Regionen um Kopenhagen und Göteborg.

In Großenbrode hängt am Strand neben den Flaggen der deutschen Bundesländer auch die dänische. In Heiligenhafen und auf Fehmarn sind bekanntlich diverse Geschäfte für skandinavische Zielgruppen. In Oldenburg begrüßen viele Schilder vor Restaurants auch Dänen und Schweden in ihrer Landessprache. Auf den Campingplätzen des Ostseeferienlandes landen auch zunehmend Gäste aus Skandinavien.

Wie schön wäre es, wenn die offene Stelle in Dahme mit einem Menschen besetzt würde, der Erfahrungen aus dem skandinavischen Sprachraum besitzt. Zum Beispiel, weil er oder sie ein Auslandssemester in Dänemark gemacht hat, wie es viele Absolventen der Hochschule Harz haben. Leider wiegen vermutlich Kenntnisse in der öffentlichen Verwaltung bei der Personalentscheidung schwerer.

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