Die Piratenpartei ist die erste wichtige Wahlalternative nach der Gründung der Grünen!
Transparenz und Basisdemokratie sind Schlagworte der Piratenpartei. Ein großes Ziel, dass bisher von keiner Partei so vehement gefordert wird ist „Aufdeckung von Lobbyismus“. Die Piratenpartei ist wichtig für die (deutsche) Politik. Wie transparente Politik funktionieren kann, kann man leicht an der öffentlichen Diskussion der Piratenpartei über den Namen (aus dem Jahr 2006) sehen. So offen, verbindlich und dazu immens kostengünstig müssen alle politischen Diskussionen geführt werden.
Die Forderung nach Basisdemokratie und transparenter Politik wird noch einen weiten Weg vor sich haben. Wir werden noch von Menschen regiert, die meinen, das Internet mit Stoppschildern zensieren zu können. Für solchen reinen Populismus werden Millionen ausgeben. Millionen, mit denen auch sinnvolleres zum Thema hätte erreicht werden können. „Aussagen ins Internet stellen, damit die anderen was davon lernen können“, diese sinngemäße Aussage unserer geschätzten Bundeskanzlerin Angela Merkel ist ein ganz deutliches Zeichen für den extremen Beratungsbedarf in Berlin. Das Internet ist eben kein Fernsehen sondern hat zwei Richtungen. Hier ist das jedem klar. Aber es ist schwierig, die im Internet übliche Diskussionskultur und die einfachen technischen Mittel „Diskussionsforum“ oder „Wiki“ in der Politik populär zu machen.
Außerdem muss dieser Schäuble und seine Stasi-2.0-Bande auf ihrem Weg zum totalen Überwachungsstaat gestoppt werden. Das nicht wegen der Überachung sondern wegen des immensen Mißbrauchspotentials der gesammelten Informationen. Mit den Sozis geht das natürlich nicht. Schily und Schäuble haben ja nicht nur die Anfangsbuchstaben ihres Namens gemein.
Kurzum: es ist Zeit für die Piratenpartei. Jede Stimme am Sonntag zählt. Wir sind ein paar Millionen, von denen sicherlich viele in den letzten Jahren garnicht gewählt haben. Auch der geschätzte Ulrich Wickert bittet die Bevölkerung lieber die Piratenpartei zu wählen als garnicht zu wählen.