Open Source kennen viele. Kurz gesagt kann ein Werk modifiziert und weitergegeben werden. Daraus ergeben sich diverse Chancen, ein Werk schnell gross zu machen. Das beste Beispiel dafür ist das Internet, das grösstenteils auf Open Source basiert. Das gleiche gilt für Open Content, wie wir ihn von Wikipedia oder Dr. Web kennen. Beim Recherchieren habe ich gerade auch Open Cola gefunden. Leider scheint das Projekt von Spammern vereinnamt worden zu sein. Wer das Projekt aufleben lassen möchte, findet das Rezept für Open Cola hier bei Wikipedia.
Und bei der Gelegenheit die Frage an die Hochschulen, warum so häufig die Geheimniskrämerei mit zugangsbeschränkten Bereichen für Vorlesungsskripte und so notwendig ist. Es gibt eine UVM-Lizenz speziell für Hochschul-Inhalte. Mich nervt das schon seit Studienzeiten, allerdings kann man sich auch berechtigt fragen, ob es gut ist, dass schon seit einigen Jahren an der Hochschule Harz in der Vertiefungsrichtung Marktforschung immer die gleiche (lausige) Vorlage zum Vortrag beim Thema Korrespondenzanalyse verwendet wird. ;)