{"id":251,"date":"2006-08-26T12:01:21","date_gmt":"2006-08-26T10:01:21","guid":{"rendered":"http:\/\/gutes-von-morgen.de\/blog\/saftblog-laesst-dampf-ab-2006-08-26"},"modified":"2006-08-29T09:05:37","modified_gmt":"2006-08-29T07:05:37","slug":"saftblog-laesst-dampf-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gutes-von-morgen.de\/blog\/saftblog-laesst-dampf-ab\/2006\/08\/26\/","title":{"rendered":"Dampf ablassen"},"content":{"rendered":"<p>Ein nerviger Anlass aber ein sch&#246;ner Text. Wie &#252;berhaupt das ganze <a href=\"http:\/\/www.saftblog.de\/\">Saftblog<\/a>. Herrlich der Vergleich eines Weblogs mit dem fr&#252;her allt&#228;glichen pers&#246;nlichen Kontakt zwischen Chef und Kunden, der nicht durch ein Weblog ersetzt wird aber &#8222;der einfachste und direkteste Weg (ist), mit der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung und dem Team der Walther?s zu kommunizieren oder Meinungen, Erfahrungen und Wissenswertes untereinander auszutauschen.&#8220;<\/p>\n<p>Zum Thema <a href=\"http:\/\/www.walthers.de\/blogs\/index.php?p=445&#038;more=1&#038;c=1&#038;tb=1&#038;pb=1#more445\">Dampf ablassen<\/a>: Ich habe manchmal das Gef&#252;hl, dass immer mehr Menschen glauben, der Staat wisse und k&#246;nne alles. Dabei ist es h&#228;ufig genau andersrum. Viele Dinge regeln sich von selbst. Tats&#228;chlich ist es so, dass bei Ver&#228;nderungen Bewegung im K&#246;rper und Geist notwendig ist. H&#228;ufig ist es einfacher, sich <a href=\"http:\/\/gutes-von-morgen.de\/blog\/steinbrueck-und-der-tourismus-2006-08-17\">nicht zu bewegen<\/a>. Dabei ist Bewegung vermutlich genau so gesund wie der <a href=\"http:\/\/www.was-wir-essen.de\/fusetalk\/messageview.cfm?catid=3&#038;threadid=12440\">Saft der Aroniabeere<\/a>.<\/p>\n<p>Dinge regeln sich oft von selbst. Kirstin Walther schreibt sinngem&#228;&#223;: &#8222;wenn wir zu wenig Saft in die Flaschen f&#252;llen, laufen uns die Kunden weg.&#8220; Mindestlohn ist imho &#252;berfl&#252;ssig denn: wenn Unternehmen ihren Mitarbeitern zu wenig zahlen, gehen sie woanders arbeiten. Leider gilt das &#8222;Marktgesetz&#8220;: &#8222;wenn uns der Staat zu viel vorschreibt, gehen wir eben in ein anderes Land&#8220; in der Regel nur f&#252;r die grossen Unternehmen, die von Managern gef&#252;hrt werden, die weder zu den Mitarbeitern, noch zum Unternehmen oder Standort einen vergleichbaren Bezug haben wie ein inhabergef&#252;hrter Laden. Und diese Unternehmen brauchen vielleicht auch einen Mindestlohn.<\/p>\n<p>Was viel schlimmer ist: es sieht leider oft so aus, als w&#252;ssten einige Politiker nicht, dass es viele tausend Unternehmen gibt, die mit pers&#246;nlichem Risiko der Eigent&#252;mer, pers&#246;nlichen Beziehungen zwischen Chef und Mitarbeiter und pers&#246;nlichem Spass an der Aufgabe betrieben werden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/gutes-von-morgen.de\/blog\/?p=120\">Meinungsfreiheit<\/a> ist noch einmal eine andere Sache. Und <a href=\"http:\/\/www.garteninfos.de\/wildobst\/Dipl2-1.html\">Aroniabeeren<\/a> haben wohl <a href=\"http:\/\/www.lua.sachsen.de\/pu\/Jahresberichte\/2004\/JB_2004.pdf#search=%22Aroniabeere%22\">nicht die richtige Lobby<\/a> &#8230;<\/p>\n<p>via:<a href=\"http:\/\/www.roell.net\/weblog\/archiv\/2006\/08\/25\/liebes_tagebuch.shtml\">roell.net<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein nerviger Anlass aber ein sch&#246;ner Text. Wie &#252;berhaupt das ganze Saftblog. 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