{"id":181,"date":"2006-04-06T15:12:34","date_gmt":"2006-04-06T13:12:34","guid":{"rendered":"http:\/\/gutes-von-morgen.de\/blog\/seo-zertifikat-2006-04-06"},"modified":"2006-04-06T15:18:26","modified_gmt":"2006-04-06T13:18:26","slug":"seo-zertifikat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gutes-von-morgen.de\/blog\/seo-zertifikat\/2006\/04\/06\/","title":{"rendered":"SEO Zertifikat"},"content":{"rendered":"<p>Der Bundesverband der digitalen Wirtschaft verteilt ein <a href=\"http:\/\/www.bvdw.org\/ww\/de\/7_pub\/themen_neu\/performance_marketing\/content10487.cfm\">Zertifikat f&#252;r Suchmaschinenoptimierer <\/a>.  Ich werde dieses Zertifikat wie wohl die meisten anderen Freelancer nicht erhalten, obwohl ich bei <a href=\"http:\/\/#\/cms\/suchmaschinenoptimierung.phtml\">meiner Arbeit<\/a> garantiert die folgenden Voraussetzungen erf&#252;lle:<\/p>\n<p>      o Keine Kundensch&#228;digenden SEO-Ma&#223;nahmen jeglicher Art (z.B. URL-Highjacking, Einsatz von Dialern).<br \/>\n      o Keine Abgabe von unseri&#246;sen Zusagen und Garantien hinsichtlich des Erreichens konkreter Ranking-Positionen zu einzelnen Keywords.<br \/>\n      o Einhaltung der Regeln f&#252;r s&#228;mtliche Domains und Subdomains, die im Rahmen eines Kundenprojektes verwendet werden.<br \/>\n      o Kein Einsatz von unsichtbaren Links im Webseiten-Quelltext. (&#8222;unsichtbare Links&#8220;).<br \/>\n      o Kein Einsatz irrelevanter oder massenhafter externer Links zur Erh&#246;hung der Domainpopularit&#228;t des Kundenprojektes. (&#8222;irrelevante Links&#8220;).<br \/>\n      o Keine themenfremde Verlinkung von Kundenwebsites untereinander, zur Bildung eines k&#252;nstlichen Linknetzwerkes. (&#8222;Kunden-Linknetzwerk&#8220;).<br \/>\n      o Kein Zwang f&#252;r den Kunden zur Aufnahme von Links auf kundenfremde Websites. (&#8222;Verlinkungszwang&#8220;).<br \/>\n      o Kein Cloaking oder Verwendung sonstiger Weiterleitungen (z.B. JavaScript, Meta-Refresh) zur Verschleierung von Content (&#8222;versteckte Inhalte&#8220;).<br \/>\n      o Keine Verwendung von Webseiten, die automatisch generierte und nicht eigens f&#252;r den User geschriebene Texte enthalten (&#8222;autogenerierte Inhalte&#8220;).<br \/>\n      o Keine Verwendung von Inhalten, die sich nicht auf das Thema der Kundenwebseite beziehen (&#8222;irrelevante Inhalte&#8220;).<br \/>\n      o Keine vielfach wiederholte Verwendung inhaltlicher Dubletten auf der Kundenwebsite, Subdomains oder anderen Domains (&#8222;inhaltliche Dubletten&#8220;).<br \/>\n      o Keine Verwendung von Keywords und Inhalten, den auf der Kundenwebsite kein entsprechendes Content-Angebot gegen&#252;bersteht. (&#8222;leere Inhalte&#8220;).<br \/>\n      o Kein Einsatz von zus&#228;tzlich erstellten, suchmaschinenoptimierten Seiten, die automatisch weiterleiten.<\/p>\n<p>Und warum erf&#252;lle ich diese Voraussetzungen? Weil die meisten der vorgestellten Methoden aus meiner Sicht keine nachhaltige Wirkung haben. Warum m&#252;ssen wir immer alles verklausulieren? Halten wir uns doch an die <a href=\"http:\/\/www.google.ch\/webmasters\/guidelines.html\">Regel<\/a>:<\/p>\n<p>&#8222;Erstellen Sie Seiten f&#252;r Benutzer und nicht f&#252;r Suchmaschinen.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Bundesverband der digitalen Wirtschaft verteilt ein Zertifikat f&#252;r Suchmaschinenoptimierer . Ich werde dieses Zertifikat wie wohl die meisten anderen Freelancer nicht erhalten, obwohl ich bei meiner Arbeit garantiert die folgenden Voraussetzungen erf&#252;lle: o Keine Kundensch&#228;digenden SEO-Ma&#223;nahmen jeglicher Art (z.B. 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