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Archiv für Unabhängigkeit

Haushaltsauflösung Ostholstein

2. Apr. 2012  von Helge Siems  in Kategorie Unabhängigkeit

“Jetzt sitze ich hier vor einem Haufen Sperrmüll”, mag der eine denken. “Werfen Sie nur nichts weg”, ist auf der anderen Seite der Kernsatz von Lars Thies, dem Spezialisten für Haushaltsauflösungen in Ostholstein. In fast jeder Wohnung gebe es etwas, was sich veräußern lässt. Das geübte Auge des Fachmanns für Wohnungsauflösungen kann schnell erkennen, was sich veräußern lässt und was tatsächlich entsorgt werden muss. Lars Thies spricht offen darüber, dass eine Haushaltsauflösung ein reguläres Geschäft sein kann. Deshalb gibt es auch in vielen Fällen bei einer Haushaltsauflösung eine Wertanrechnung. Die faire und offene Art wird von seinen Kunden geschätzt. Er gehört offensichtlich nicht zu Entrümplern, die sich sich die guten Stücke aus einer aufzulösenden Wohnung herauspicken und den Eigentümer dann tatsächlich mit dem “Haufen Sperrmüll” sitzen lassen. Das ist auch der Grund, warum ich diesen Text schreibe.

Lars Thies macht seit einigen Jahren Haushaltsauflösungen in Ostholstein. Durch den Geschäftssitz in Lübeck sind der Umkreis Wismar, Hamburg, Kaltenkirchen, Fehmarn und natürlich alle dazwischen liegenden Orte interessant.

Was zu veräußern ist und was entsorgt werden muss, hängt natürlich immer vom Einzelfall ab. Am Anfang steht die kostenlose Besichtigung des aufzulösenden oder zu räumenden Objekts. Im Anschluss daran wird ein Kostenvoranschlag erstellt. Dann wird der kalkulierte Wert der Einrichtung mit den anfallenden Kosten wie Personalkosten, Containerbereitstellung und Entsorgung verrechnet und es entsteht ein Betrag, der ein positives oder negatives Vorzeichen haben kann. Auf jeden Fall gibt es im Voraus einen Festpreis und eine schlüsselfertige und besenreine Übergabe für die aufgelöste Wohnung.

Für den einen ist es eben ein Haufen Sperrmüll, der andere kennt die Menschen, die einen Sinn für (ggf. aufbereitete) antike Dinge haben. Umso schöner zu sehen, wenn fair und offen mit Werten umgegangen wird. Ihr Partner für Haushaltsauflösungen in Ostholstein: Lars Thies

Was bringt fasten?

11. Nov. 2011  von Helge Siems  in Kategorie Unabhängigkeit

Es geht beim Fasten nicht um die Gewichtsabnahme. Man verliert zwar während des Fastens ein paar Kilo. Diese sind aber schnell wieder da. Wer nur abnehmen möchte braucht also nicht zu fasten.

Ein besseres Motiv für das Fasten ist die Erkenntnis, dass es auch “ohne” geht. Nicht zu essen, ist erst einmal ungewohnt. Letztlich ist es aber ganz einfach und erhöht die Unabhängigkeit immens.

“Wer fastet hungert nicht” ist wichtig zu wissen für alle die zweifeln. Damit das so ist, gehört zum Fasten mehr als einfach mit dem Essen aufzuhören. Richtig Fasten muss man also lernen.

Eine andere Antwort auf die Frage “Was bringt Fasten” kann sein: “Durch das Fasten resette ich meinen Körper.” Möglicherweise lästige Angewohnheiten wie z.B. Rauchen, Alkohol, Süßigkeiten, Fleisch rücken nach dem Fasten leichter in den Hintergrund.

Es gibt auch die verbreitete Auffassung, dass das Immunsystem durch die intensive Reinigung des Darms die Möglichkeit habe sich neu “zu starten”. Dadurch hätten Zivilisationskrankheiten wie Erkältungen weniger Angriffsmöglichkeiten.

Weitere Motive für das Fasten sind Entschlackung des Bindegewebes und der Gelenke. Durch Fasten soll man seinen Blutdruck senken können und Auswirkungen von Arthrose mildern können. Fasten soll den PH-Wert des Blutes senken und dadurch Probleme durch Übersäuerung des Körpers mildern oder diese vorbeugen. Diesen Motiven widersprechen aber auch einige Mediziner. Wer zweifelt und nicht weiß, ob er fasten darf oder soll, fragt also am besten seinen Arzt oder Apotheker.

Grenzen des Rechtstaats

19. Okt. 2011  von Helge Siems  in Kategorie Unabhängigkeit

Ich lebe gerne in Deutschland, weil ich hier im Vergleich zu anderen Ländern ein hohes Maß an Rechtssicherheit habe. Ich muss niemanden bestechen, um mein Recht zu bekommen sondern nur einfach zum Gericht gehen und die Frage klären lassen. Hier bei uns werden die Grundrechte nicht mit Füßen getreten, dachte ich immer.

Das schlimmste an Boulevardpresse ist die extreme Vorverurteilung, die in vielen Zeitungen und dergleichen an der Tagesordnung ist. Das ist m.E. auch das größte Problem in Diskussionsforen oder “Debatten” bei Facebook. Ich möchte mich da auf keinen Fall einreihen und behaupten, dass die ganze Sache mit dem Bundestrojaner so ist wie es im Moment scheint. Trotzdem ist es schon erstaunlich, dass behauptet wird, dass Behörden gegen Grundrechte verstoßen und Dinge tun, die sie nach höchstrichterlichen Entscheidungen nicht tun dürften. Jetzt wird davon gesprochen, dass die Behörden, die die Software eingesetzt haben, nicht wussten, was die Software alles kann. Wenn das der Wahrheit entsprechen sollte (was kaum zu glauben ist), wäre das ein ganz schönes Armutszeugnis für die Behörden.

“Ich habe nichts zu verbergen, die können also ruhig meinen Rechner durchsuchen.” Um das Durchsuchen geht es gar nicht. Wenn es aber tatsächlich stimmt, dass die Software Dateien auf einen Rechner laden kann und sich dann hinterher selbst vernichtet, finde ich das mehr als beunruhigend. Welchem lauteren Zweck soll diese Funktionalität dienen, wenn Sie denn tatsächlich in dem Bundestrojaner drin war / ist?

Bei der Gelegenheit:

Manipulation von Wahlen

10. Aug. 2011  von Helge Siems  in Kategorie Unabhängigkeit

“Der Sinn und Zweck eines Computers ist es, Daten zu manipulieren. Nimmt man ihm diese Fähigkeit, ist es kein Computer mehr. Das wäre so, als würde man einem Flugzeug die Fähigkeit nehmen, zu fliegen. Es wäre dann kein Flugzeug mehr!”

Das Zitat stammt aus dem Roman “Ein König für Deutschland“. In dem sehr lesenswerten Buch geht es um die Manipulation von Wahlen durch die Manipulation von Wahlcomputern. Interessant an dem Roman ist der enge Realitätsbezug, der durch diverse Quellenangaben dokumentiert wird.

Angeblich (also nach Ansicht der Hersteller und der entsprechend verlinkten Politiker) vereinfachen elektronische Wahlen die Auszählung und sind weniger fehleranfällig als manuell ausgezählte Wahlen. Der Roman aus dem Jahr stellt die Frage, warum im Roman wie in der Realität gerade die, die extrem viel von Computern verstehen gegen den Einsatz solcher Wahlmaschinen sind.

Ein König für Deutschland ist vor allem für alle gedacht, die nicht glauben, dass Manipulation von Wahlen stattfindet und die Prozesse durch den Einsatz von Wahlmaschinen verbessert werden können. In der Realität arbeitet vor allem der Chaos Computer Club mit seiner Kampagne gegen Wahlmaschinen dafür, dass Stimmzettel aus Papier beibehalten werden.

Quelle: CCC

Alternative zu Lexware

6. Jun. 2011  von Helge Siems  in Kategorie Unabhängigkeit

Lexware scheidet bei mir als FIBU-Software aus verschiedenen Gründen aus. Ich mache deshalb (und aus Bequemlichkeit …) seit über 10 Jahren meine Finanzbuchhaltung und Umsatzsteuer-Voranmeldungen manuell. Jetzt ist es zu Ende mit der Bequemlichkeit, auch, weil ich das Gefühl habe, dass mein Weg zwar machbar aber auch recht umständlich ist.

Auf der Suche nach einer Software, mit der ich Online-Banking, Finanzbuchhaltung und Auswertungen wie Umsatzsteuer-Voranmeldung machen kann, bin ich über GNUcash (das 1. nicht von Haus aus mit Umsatzsteuer umgehen kann und 2. einfach mal den Dienst quittiert hat) bei synTAX in Verbindung mit Hibiscus gelandet. Beide Anwendungen sind Plugins für Jameica. Jameica ist eine Laufzeit-Umgebung für Java-Anwendungen.

Das Projekt scheint eine One-Man-Show von Olaf Willuhn zu sein, der macht das aber schon seit einigen Jahren und entwickelt regelmäßig neue Features. Alle Anwendungen sind freie Software nach der GPL, Version 2.

Fleisch kommt aus der Steckdose

31. Mrz. 2011  von Helge Siems  in Kategorie Unabhängigkeit

Fleisch kommt aus der Kuehltruhe, Strom kommt aus der Steckdose, jeder spricht vom Energiesparen, muss aber 25 Grad in der Wohnung haben, mit dem Auto zum Bäcker fahren und Geräte, die keinen Strom brauchen, können nichts taugen. Es ist nichts neues, dass WIR Menschen zu Inkonsequenz neigen, wo es nur geht.

Lehrer an einer holsteinischen Gesamtschule haben versucht, die bekannte umgekehrte Versorgungskette vom Braten zur Kühltruhe etwas zu erweitern und ein lebendiges Tier mit ins Spiel gebracht. In der Projektwoche zum Thema Steinzeit wurde neben dem Bau eines Tipis aus vorher gemeinsam gesammeltem Wildholz auch ein Kaninchen geschlachtet.

Das Ergebnis der Aktion: Schleswig-Holstein scheint heute kurz vor dem Bürgerkrieg zu stehen, weil die Lehrer so grausam sind. Der Landeselternbeirat für Gemeinschaftsschulen nannte die Ratekauer Aktion pervers. Auch der Kinderschutzbund Schleswig-Holstein protestierte: „Wir leben in einer Zeit, in der wir nicht mehr wissen, wie unser Fleisch auf den Teller kommt.“ Immerhin die Vorsitzende des Schulelternbeirates findet gut, dass Kinder lernen, dass Essen nicht aus der Kühltruhe und den Regalen komme. (ziert nach LN-Online)

Gegen was wird eigentlich protestiert? Gegen den Fleischkonsum wohl kaum. Es wirkt eher so aus würde dafür protestiert, dass Tierhaltung bitteschön anonym abzulaufen habe und das Schlachten (natürlich nach den gesetzlichen Vorschriften) aber am besten von rumänischen Hilfsarbeitern zu erfolgen habe.

Nur zur Sicherheit: ich esse wenig Fleisch, bin nahezu fast Vegetarier. Fleisch ist etwas besonderes und gehört auf keinen Fall zu jeder Mahlzeit. Aber: ich esse lieber ein Tier, das vorher bei mir auf der Wiese gestanden hat als ein anonymes Tier aus einem Industriestall.

Transparenz in der Kommunalpolitik

11. Dez. 2010  von Helge Siems  in Kategorie Unabhängigkeit

Eine oft gehörte Forderung: Politik soll transparenter werden. Damit ist nicht unbedingt der Ruf nach Volksabstimmungen bei jeder Gelegenheit gemeint. Die politischen Entscheidungen der gewählten Vertreter sollen nur aus den Hinterzimmern und Stammtischen auf die öffentliche Bühne.

Den Gemeindeverwaltungen können dabei Ratsinformationssysteme helfen. Damit können Tagesordnungen, Einladungen, Protokolle verwaltet und die öffentlichen Teile der Bevölkerung zur Kenntnisnahme zur Verfügung gestellt werden. So ein Ratsinformationssystem gibt es als OpenRIS auch als offene Software kostenlos.

Im Kleinen findet Transparenz in der Kommunalpolitik dann zum Beispiel so statt.

Stromnetz optimieren, was ist das?

18. Nov. 2010  von Helge Siems  in Kategorie Unabhängigkeit

Wir kennen keine optimale Art Strom zu produzieren. Atom, Kohle, Öl geht auf Dauer alles garnicht und die Alternativen Sonne, Wind, Wasser produzieren nicht auf Abruf und haben auch ihre Macken. Bei der Photovoltaik ist es die Frage nach der Ökobilanz der Solarzellen, Windkraftanlagen stehen im Ruf Vögel und Fledermäuse massenhaft zu killen und Wasserkraftwerke verwandeln riesige Flächen in Wasserlandschaften. Zu allem Übel kommt auch noch, dass Strom nicht so ohne weiteres, also ohne große Verluste z.B. von der windigen Nordsee ins stromhungrige Ruhrgebiet transportiert werden kann.

Es geht aber auch nicht darum, den Strom unbedingt von hier nach da transportieren zu müssen. Das Problem sind die wie immer auch gearteten Großkraftwerke, die mit einer unfassbar geringen Effizienz arbeiten und nicht flexibel auf variablen Strombedarf reagieren können. Deshalb bringt es auch nichts wie aktuell gefordert 3500 km neue Hochspannungsleitungen über Deutschland zu hängen. Der BUND kritisiert die Forderung mit dem Hinweis auf die Notwendigkeit eines “dezentralen und intelligenten Stromverbundes”.

Kurz gesagt müssen Stromverbraucher und Erzeuger untereinander und miteinander kommunizieren und dann flexibel in Produktion und Verbrauch reagieren. Die Waschmaschinen des Landes schalten sich also dann an, wenn die Windkraftanlagen gerade viel produzieren. Man muss nicht sehr tief im Thema stecken um den grundsätzlichen Charme eines so genannten Smart Grids, also eines “intelligenten” Stromnetzes, besser eines kommunizierenden Stromnetztes zu verstehen. Jemand mit einem starren Großkraftwerk findet das natürlich doof, weil sein Koloss in dem Szenario nicht mehr die gleiche Rolle spielt wie aktuell. Das ist auch nicht schwer zu verstehen.

Ein Grund mehr sich etwas intensiver mit dem Thema “intelligentes Stromnetz” zu beschäftigen. Einen Einsteig bietet neben dem Wikipedia-Eintrag das Spezial im Spiegel aus dem letzten November. Wie immer, wenn Daten erhoben und verarbeitet werden, spielt auch der Datenschutz bei intelligenten Stromzählern eine Rolle.

Verwechsel Umsatz nicht mit Gewinn

26. Sep. 2010  von Helge Siems  in Kategorie sonstwas Unabhängigkeit

“Verwechsel Umsatz nicht mit Gewinn” oder “Verwechseln Sie Umsatz nicht mit Gewinn” ist eine Binsenweisheit für jeden Unternehmer. Eigentlich sollte das der Leitsatz für alle Existenzgründerseminare sein. Einprägsam, immer gültig und kann nicht oft genug gesagt werden. Wenn man diesen vermeintlich immer gültigen Leitsatz bei Suchmaschinen in den Suchschlitz wirft, kommt nichts zurück. Bis auf diesen Artikel in ein paar Tagen natürlich.

Wenn es nie jemand sagt, brauchen wir uns auch nicht wundern, dass es Menschen gibt, die meinen, ein Unternehmen müsse gut laufen, weil die Mitarbeiter immer viel zu tun haben, das Unternehmen in einem neuen Gebäude residiert und immer mit schicken Autos rumgefahren wird. Oder ein Hotel gut laufe, weil der Parkplatz immer voller Autos steht. Das tut es natürlich nicht, denn entscheidend ist, was nach Abzug der Kosten vom Umsatz übrig bleibt. Wieder eine Binsenweisheit, aber …

Was im Kleinen gilt, gilt auch im Großen. Es gibt schließlich auch Leute, die glauben, eine Abwrackprämie, Mindestlöhne, künstlich erhaltene Arbeitsplätze oder Transferzahlungen nützten der Wirtschaft, weil sie den Umsatz ankurbeln. Tut es natürlich nicht, weil das so gezahlte Geld nicht durch Wertschöpfung sondern durch Umverteilung bzw. ungedeckte Kreditaufnahme finanziert wird. Noch eine Binsenweisheit? Anscheinend nicht, denn …

Das eigentlich Erschreckende an der Sache ist, dass es auch Leute in den verschiedenen Regierungen unseres Landes gibt, die zu glauben scheinen, dass die augenscheinliche Fassade das Entscheidende ist. Oder tun die nur so, weil viel wichtiger ist, dass “die Bürger” glauben, “die Regierung” hätte es im Griff und sie wieder wählt? Wenn das so ist, brauchen wir zwangsläufig wieder eine Regierung, die nicht gewählt wird. Das kann wiederum gut oder schlecht sein. Also können wir es auch so lassen, uns auf Inflation einstellen und damit leben, dass immer mehr von unserem erwirtschafteten Geld in Umverteilungen versickert statt in Wertschöpfung investiert zu werden. Schönen Sonntag noch!

Reisende Handwerker

11. Jul. 2010  von Helge Siems  in Kategorie Tourismus Unabhängigkeit

„Die Wahrheit zu sagen. Versprechen zu halten.
Die Verantwortung für persönliche Fehler übernehmen,
im Beruf und täglichen Leben.
Zu sein, wer man zu sein behauptet,
zu tun, was man zu tun ankündigt.
Das sind die Tugenden der Rechtschaffenheit.“

Das oben Zitierte ist der Leitspruch der Rechtschaffenen Fremden, einer Kooperation reisender Handwerksgesellen aus den Bereichen Holz und Stein. Zu erkennen sind die rechtschaffenen Fremden an ihrem schwarzen Zunftschlips (Ehrbarkeit). Wie viele Handwerksgesellen auf Wanderschaft reisen sie drei Jahre und einen Tag und halten dabei eine Bannmeile von 50 km zu ihrem Heimatort ein. Rechtschaffene Fremde sind politisch nicht aktiv und reisen aus Liebe zu ihrem Beruf und um die Unterschiede der Sitten und Gebräuche auf der Welt in ihrem Gewerk und der Gesellschaft im Allgemeinen kennenzulernen. Sie sind nach Aussage der Broschüre der Gesellschaft keine Duckmäuser oder Kinder von Traurigkeit sondern aufrichtige ehrliche Menschen, die wissen was sie wollen und wozu sie leben.

Die Grundsätze der rechtschaffenen Fremden passen gut zu unserem Verständnis von Gastfreundschaft. Es gibt neben den rechtschaffenen Fremden noch weitere Kooperationen von reisenden Handwerksgesellen sowie diverse allein reisende Handwerker. Diese sind uns als Gäste natürlich genauso recht, wenn der Nasenfaktor entsprechend ist.

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    Lebt als freier Mensch an der Ostsee in Schleswig-Holstein. Nutzt das Internet zum Recherchieren, Einkaufen, Verkaufen und Kommunizieren. Baut Webseiten, die gefunden werden und Arbeit sparen. Freut sich des zunehmenden Trends zum Ostseeurlaub und ist gerne Gastgeber.
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