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Archiv für 2010

Tourismusleiter Dahme

13. Aug. 2010  von Helge Siems  in Kategorie Tourismus

Karrierechance für engagierten Touristiker (m/w)

Dahme ist ein bodenständiges Familienbad an der Ostsee in Schleswig-Holstein. 1.250 Einwohner und 8.000 Gästebetten mit rund 800.000 Übernachtungen beschreiben den Ort in Zahlen.

Die Stärken von Dahme sind die offizielle Anerkennung als Ostseeheilbad mit guten Voraussetzungen für das Trendprodukt Gesundheitstourismus: neues Sport- und Gesundheitszentrum am Strand, gute natürliche Infrastruktur oder die neue Eltern-Kind-Kurklinik auf der Steilküste. Dahme ist seit mehreren Generationen ein beliebtes Familienbad. Mit der neuen Jugendherberge auf der Steilküste wird die zeitliche Lücke zwischen “Reisen mit den Eltern” und “Reisen mit der eigenen Familie” erfolgreich geschlossen.

Dahme bildet mit den Nachbarorten Kellenhusen, Grömitz, Grube und Lensahn mit dem Ostseeferienland eine leistungsfähige Tourismusregion. Im Ostseeferienland ist Dahme mit dem Profil “sportliches Familienbad” aufgestellt.

Zu den sportlichen Familien-Veranstaltungen gehörten in den letzten Jahren die Dahme-Trophy (Profi-Radsport) mit Radsportgrößen wie Erik Zabel, die Kitesurf-Trophy mit der internationalen Kitesurf-Elite, die Fußballschule unter der Leitung ehemaliger Bundesliga-Profis oder auch kleinere Veranstaltungen wie Mittsommernachtslauf, Triathlon, Beach-Soccer oder Beach-Volleyball. Zu den regelmäßigen Sport-Angeboten in Dahme gehören neben der Arbeit an den Geräten des physiotherapeutisch orientierten Sportstudios Angebote wie Yoga, Aqua-Fitness, Spinning, Hot Iron oder Pilates.

Die Nähe zu Dänemark macht die Region zu einem attraktiven Einkaufs- und Urlaubsziel für Skandinavier. Bereits gemachte Erfahrungen in Dänemark oder Schweden machen einen Bewerber nicht unattraktiver für die Aufgabe.

In Dahme wird spätestens zum 1.1.2011 die Stelle des Tourismusleiters Marketing frei. Die Dahmer Unternehmer freuen sich auf eine gestandene Persönlichkeit mit fundierter Ausbildung und Erfahrung im touristischen Marketing. Herausforderungen für den neuen Tourismusleiter werden die weitere Stärkung der Unverwechselbarkeit Dahmes im Ostseeferienland, die diplomatische Zusammenarbeit mit den Entscheidungsträgern der kommunalen Politik und die Begeisterung der Dahmer Bevölkerung und der Unternehmer.

Ansprechpartner für Interessenten ist der Dahmer Bürgermeister Heinrich Plön. Inoffizielle Informationen zu der Stelle gibt es auch gerne bei mir.

Vermarktung Deicherhöhung

3. Aug. 2010  von Helge Siems  in Kategorie Tourismus

Der Deich rund um Dahme stammt aus dem 19. Jahrhundert. Die letzte richtig schwere Sturmflut traf Dahme im Jahr 1872. Das war vermutlich einer der Auslöser für den Bau des jetzigen Deiches. Dieser Deich entspricht von der Konstruktion und dem Zustand nicht mehr dem aktuellen Hochwasserschutz.

Dahme steht mit der Deicherhöhung vor einem interessanten Schritt. Rüdiger Schirrmacher vom Landesbetrieb für Küstenschutz usw. (LKN) hat heute in Dahme mit den ausführenden Ingenieuren den zeitlichen Ablauf der Deicherhöhung vorgestellt.

Zeitlicher Ablauf der Deicherhöhung in Dahme

Los geht es kurzfristig mit einem Flügeldeich im Dahmeshöved, der bis Ende des Jahres 2010 weitgehend fertig sein soll. Der Boden für den Deich wird vor Ort entnommen.

Je nach Kapazitäten der Baufirmen soll in diesem Herbst noch mit der europaweit ausgeschriebenen Deicherhöhung von Rosenfelder Strand in Richtung Dahme angefangen werden. Der Deich wird breiter und höher werden. Vor dem Deich wird ein asphaltierter Wirtschaftsweg gebaut. Hinter dem Deich wird die vorhandenen Straße verbreitert und um einen Radweg / Fußweg erweitert. Der Boden für den Deichverstärkung wird in Rosenfelde entnommen. Vor der eigentlichen Deicherhöhung wird der stark durchwurzelte Oberboden im Vordeichgelände (Graudüne) abgetragen und in eine Ausgleichsmaßnahme eingebracht.

Die komplette Deicherhöhung bis zum Dahmer Südstrand soll bis 2013 abgeschlossen sein. Während der Monate Juli und August sowie an den Wochenenden ruht die Baustelle.

Touristische Vermarktung der Deicherhöhung

Für Touristen und am Küstenschutz Interessierte wird die immens wichtige Deicherhöhung erlebbar gemacht. Im Dahmer Haus des Gastes soll neben dem Baubüro (Bauleiter Herr Haase) auch eine umfangreiche Ausstellung mit Informationen zur Deicherhöhung entstehen. Platz sei hier nach dem Wegzug der Tourist-Information genug.

Mehrere Schaukästen an der Baustelle werden über die Deicherhöhung informieren. Von den drei Brücken, die im Bereich Zedano über die Baustelle führen, sind die Bauarbeiten gut zu beobachten. Weiterhin wird es ein Faltblatt zur Deicherhöhung und Informationen über die Webseiten der Verwaltungsgemeinschaft www.groemitz.eu geben. Öffentliche Führungen über die spektakuläre Großbaustelle wird es regelmäßig geben. Wünschenswert wären diese aus touristischer Sicht im Hinblick auf die durchschnittliche Aufenthaltsdauer im wöchentlichen Rhythmus. Zwei dafür geeignete Mitarbeiter des LKN sind nach Auskunft von Herrn Schirrmacher während der gesamten Bauphase vor Ort.

Die Sicherheit der Menschen im Bereich der Baustelle ist für die Verantwortlichen ein Schwerpunkt. LKW-Fahrer, die sich nicht an Geschwindigkeitsbegrenzungen halten, “werden umgehend von der Baustelle verschwinden”, wurde heute in der Informationsveranstaltung versprochen.

Deicherhöhung in anderen Orten

Wer hautnah etwas über die Geschichte der Deiche in Schleswig-Holstein erfahren möchte, kann sich im Deichmuseum im Büsum informieren. Büsum geht zudem die bevorstehende Deicherhöhung offensiv an und plant die Vermarktung mit Hilfe von Mitteln aus dem Programm Aktivregion.

Notruf Warteschlange

2. Aug. 2010  von Helge Siems  in Kategorie sonstwas

Der Notruf der neuen Polizeizentrale in Elmshorn sei überlastet, weil seit der Planung der notwendigen Kapazität vor über 15 Jahren erheblich mehr Mobiltelefone im Betrieb sind und daher mehr Notrufe eingehen.

Es gibt also nicht mehr Verbrechen, es rufen nur mehr Leute (wegen der gleichen Sache?) beim Notruf an. Da wäre es doch eine Möglichkeit, den Notruf zu einem kostenpflichtigen Service zu machen. Bei 1,99 EURO pro Anruf überlegt es sich der eine oder andere vielleicht, ob die Katze nicht doch alleine vom Baum runterkommt.

Tretboot Trophy macht Lust auf mehr

27. Jul. 2010  von Helge Siems  in Kategorie Tourismus

Die Tretboot Trophy kann als voller Erfolg gewertet werden. 38 Teams haben sich am letzten Wochenende einen erbitterten Wettkampf um die Ehre und die attraktiven Preise geleistet und sich nichts geschenkt. Teams wie “Keine Rücksicht auf Verluste”, “Die Unbesiegbaren”, “Das magische Zweieck” oder “Bunte Mischung” haben sprichwörtlich mit allen Mitteln um den Einzug ins Finale gekämpft. In der Endrunde hatten “Der alte Mann und der Schüler” die kräftigsten Waden. Vor allem “der Schüler” aus dem Team hat beim abschließenden Spurt über den Strand gezeigt was er kann. Mit ihrer Bestzeit lagen sie nur eine halbe Sekunde vor den “Kruses”. Die beiden Männer können sich auf eine Woche Urlaub im Haus Meeresrauschen in Dahme direkt am Deich freuen. Wie spannend die Tretboot Trophy war, kann man an den Finalzeiten ablesen. Gerade einmal 11 Sekunden trennten den ersten vom zehnten Platz.

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stefan
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Das 2. Sommerfest der Milchbar Dahme war der Rahmen für die Jedermann-Regatta. Hier hat am Freitag Andre Sandten von RSH für Stimmung gesorgt, am Samstag hat Starlight Excess den Strand wieder einmal zum Kochen gebracht und am Sonntag hat Feelings einen runden Abschluss gemacht. Stefan und Ilja haben auf ihren Webseiten schon ein drittes Milchbar Sommerfest versprochen.

Slömer nach wie vor aktuell

19. Jul. 2010  von Helge Siems  in Kategorie Tourismus

“De Düdesche Slömer” ist ein Drama aus dem 16. Jahrhundert, mit dem sich der Verfasser Pastor Johannes Stricker bei der nach der Reformation herrschenden Klasse in Holstein wenig Freunde gemacht hat. Er hat sein Heimatdorf Grube verlassen, weil er nicht ermordert werden wollte. “De Düdesche Slömer” ist vom Inhalt her eine frühe Version des “Jedermann. Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes.”

In Grube finden seit über 20 Jahren in der über 700 Jahre alten Backsteinkirche des kleinen Dorfes im Ostseeferienland regelmäßig Aufführungen des “Deutschen Schlemmers” in wechselnden Besetzungen statt. Gestern hat die Gruber Slömergruppe vor vollbesetztem Haus in fast vollständig neuer Besetzung eine Glanzleistung hingelegt. Es stimmte von der schauspielerischen Leistung über die Kulisse bis zur Maske und den maßgeschneiderten Kostümen alles. Bedauerlich war lediglich, dass nach den minutenlangen Ovationen der Abend abrupt zu Ende war.

Die Entwicklung der Slömer-”Festspiele” muss aber noch nicht am Ende sein. Die Bürgermeisterin hat in Ihrer Ansprache visionär auch die Salzburger Festspiele erwähnt. Das ist nicht weit hergeholt. Die Salzburger Festspiele sind seit der Uraufführung des “Jedermann” 1920 weltbekannt geworden. Der Slömer hat das Zeug zu mehr. Den touristischen Megatrend “Authentizität” erfüllt das plattdeutsche Stück von Grund auf. Zu allem anderen hat Grube mit seiner Geschichte und Tradition das Zeug und in Kooperation mit den Freunden im Ostseeferienland das notwendige Potential für ein touristisches Megaevent, wenn es das denn werden soll.

Es bleibt nur zu hoffen, dass die mögliche Entwicklung der Slömer-Festspiele nicht an einem der Kirchtürme hängenbleibt, der möglicherweise auch das Ostseeferienland zumindest schon fast auf dem Gewissen hat.

Abkassieren

14. Jul. 2010  von Helge Siems  in Kategorie Tourismus

Das Wort Abkassieren hat im allgemeinen Sprachgebrauch einen eher negativen Beigeschmack. Ich glaube, ich bin nicht der einzige, der das so empfindet. Auch bei der Suche nach “Abkassieren” bei verschiedenen Suchmaschinen, werden überwiegend Suchergebnisse geliefert, die das Wort im negativen Zusammenhang enthalten. Mein Versuch einer Definition für den Begriff “Abkassieren”: Geld einnehmen ohne eine entsprechende Gegenleistung zu erbringen.

Neulich fragte mich ein Kellner in einem Café, ob er schon mal “abkassieren” könnte. Das habe ich natürlich verneint, weil ich nicht abkassiert werden möchte. Ich hab ihm die Chance gegeben, die Frage noch einmal zu wiederholen. Leider hat er nicht verstanden, was ich meinte. Heute hab ich in einem anderen Café in der gleichen schuckeligen Ostseestadt ziemlich genau das gleiche Erlebnis gehabt. Vielleicht war es der gleiche Mitarbeiter, der in dem anderen Laden mitlerweile rausgefolgen ist? Kann aber nicht sein, denn heute war es eine Frau.

Ich bin jetzt zu dem Schluss gekommen, dass die Mitarbeiter vermutlich nichts dafür können. Die Ausdrucksweise könnte von internen Sprüchen hinter den Kulissen kommen wie: “Geh mal eben Tisch 12 abkassieren”. Eine imho unmögliche Ausdrucksweise, die den Kunden zum Zahlobjekt degradiert. Das hat auch in der internen Kommunikation nichts zu suchen. Die (Aushilfs)kellner denken sich nichts dabei und werfen dem Kunden die gleichen Wörter an den Kopf und hin ist der Ruf.

Mit dem Wort abkassieren ist der Vorgang “Rechnung begleichen” gemeint. Wie kann man es schöner ausdrücken als “Darf ich mal bitte abkassieren?” Das ist sicherlich von Fall zu Fall verschieden. Bei kleineren Summen wie hier im Beispiel Café ist “kassieren” vollkommen ausreichend und der Kunde fühlt sich nicht abkassiert. Bei größeren Rechnungen kann man zum Beispiel mit dem Kunden “die Rechnung besprechen” oder sich “über die Rechnung unterhalten”.

Ich bin mit meiner Meinungsbildung noch nicht am Ende. Anregungen nehme ich gerne über die Kommentarfunktion auf.

Reisende Handwerker

11. Jul. 2010  von Helge Siems  in Kategorie Tourismus Unabhängigkeit

„Die Wahrheit zu sagen. Versprechen zu halten.
Die Verantwortung für persönliche Fehler übernehmen,
im Beruf und täglichen Leben.
Zu sein, wer man zu sein behauptet,
zu tun, was man zu tun ankündigt.
Das sind die Tugenden der Rechtschaffenheit.“

Das oben Zitierte ist der Leitspruch der Rechtschaffenen Fremden, einer Kooperation reisender Handwerksgesellen aus den Bereichen Holz und Stein. Zu erkennen sind die rechtschaffenen Fremden an ihrem schwarzen Zunftschlips (Ehrbarkeit). Wie viele Handwerksgesellen auf Wanderschaft reisen sie drei Jahre und einen Tag und halten dabei eine Bannmeile von 50 km zu ihrem Heimatort ein. Rechtschaffene Fremde sind politisch nicht aktiv und reisen aus Liebe zu ihrem Beruf und um die Unterschiede der Sitten und Gebräuche auf der Welt in ihrem Gewerk und der Gesellschaft im Allgemeinen kennenzulernen. Sie sind nach Aussage der Broschüre der Gesellschaft keine Duckmäuser oder Kinder von Traurigkeit sondern aufrichtige ehrliche Menschen, die wissen was sie wollen und wozu sie leben.

Die Grundsätze der rechtschaffenen Fremden passen gut zu unserem Verständnis von Gastfreundschaft. Es gibt neben den rechtschaffenen Fremden noch weitere Kooperationen von reisenden Handwerksgesellen sowie diverse allein reisende Handwerker. Diese sind uns als Gäste natürlich genauso recht, wenn der Nasenfaktor entsprechend ist.

Kinderkrippe Grömitz

6. Jul. 2010  von Helge Siems  in Kategorie Unabhängigkeit

Der Kindergarten Zwergenstübchen in Cismarfelde / Grömitz plant ab dem 1. Januar den Ausbau des Angebotes. Als familienunterstützende Maßnahme soll eine Kinderkrippe eingerichtet werden. In erweiterten Räumen werden dann halbtags auch ganz kleine Kinder berufstätiger Eltern betreut. Das Zwergenstübchen wird ab dann das komplette Erdgeschoss der Alten Schule in Cismarfelde nutzen. Das Angebot der Kinderkrippe richtet sich an Eltern und Kinder aus der Gemeinde Grömitz, aber auch den umliegenden Orten wie Lensahn, Riepsdorf, Dahme, Grube, Kellenhusen.

Das Zwergenstübchen hat bereits viel Erfahrung mit der Betreuung von Kleinkindern. In den Kindergarten gehen seit Jahren in die altersgemischte Gruppe auch Kinder unter 3 Jahren. In die Kinderkrippe und den Kindergarten werden dann insgesamt 30 Kinder gehen.

“Das Kind in Ehrfurcht empfangen, in Liebe erziehen und in Freiheit entlassen.”

Das Leitbild des Kindergartens und der Kinderkrippe sieht vor, selbstständig denkende Kinder nach dem Kindergarten in die Schule zu entlassen. Zum pädagogischen Konzept gehört das bewusste Erleben der Jahreszeiten, viel Aufenthalt in der Natur und im eigenes dafür gestalteten Naturspielplatz im Garten der Alten Schule in Cismarfelde. Ein fester Tagesablauf und klare Regeln geben den Kindern Orientierung. Kinder, die im Zwergenstübchen waren, brauchen den Schulvorbereitungskurs mit dem Thema “Wie sitze ich still” nicht. ;) Die heilpädagogische Unterstützung von Kindern mit Integrationsbedarf ist möglich.

Das Zwergenstübchen arbeitet undogmatisch nach der Pädagogik von Rudolf Steiner. Träger ist eine Elterninitiative, die im Verein zur Förderung der Pädagogik nach Rudolf Steiner in Grömitz e.V. organisiert ist.

Zum Aufbau der Krippe werden noch Mitarbeiter gesucht. Interessenten mit der Qualifikation Erzieher/in und / oder sozialpädagogische/r Assistent/in erhalten weitere Informationen von Anna Busse oder Maren Bayer unter der Telefonnummer (04366) 899 095 begin_of_the_skype_highlighting              (04366) 899 095      end_of_the_skype_highlighting begin_of_the_skype_highlighting              (04366) 899 095      end_of_the_skype_highlighting begin_of_the_skype_highlighting              (04366) 899 095      end_of_the_skype_highlighting

Am Rande: ab dem 1. August 2010 ist ein Platz im Kindergarten für ein Kind ab 2 Jahren frei geworden.

Holzbuchstaben

30. Jun. 2010  von Helge Siems  in Kategorie sonstwas

Buchstaben aus Holz sind eine schöne Dekoration oder auch als Werbebeschriftung geeignet. Bei größeren Projekten lohnt sich die Programmierung einer CNC-Maschine, die die Buchstaben maschinell fertigt. Bei kleineren Mengen oder auch Einzelbuchstaben muss man etwas auf die Suche nach einem geeigneten Dienstleister gehen. Schnell fündig wird man, wenn man industriell hergestellte Holzbuchstaben aus Sperrholz sucht. Aber wie für alles gibt es auch Hersteller von individuell gefertigten Holzbuchstaben nach Kundenwunsch.

Spezialisiert auf die handwerkliche Einzelanfertigung von Holzbuchstaben ist Bille-Embellies. Einzelanfertigung bedeutet, dass der Kunde die Wahl zwischen verschiedenen Schriften und verschiedenen Holzarten hat. Möglich sind sauber gearbeitete schlichte Holzbuchstaben oder auch kunstvoll verziert oder lackiert.

Einzeln angefertigte Holzbuchstaben gibt es bei
Bille-Embellies
Dorfgrabenstraße 3
06295 Lutherstadt Eisleben
Deutschland
www.bille-embellies.de

Endreinigung bei Ferienwohnungen

10. Jun. 2010  von Helge Siems  in Kategorie Tourismus

Der folgende Text zum Thema Endreinigung bei Ferienwohnungen soll keine Rechtsberatung darstellen. Ich interpretiere lediglich einige Quellen und stelle meine persönliche Meinung dar. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an einen Rechtsanwalt Ihres Vertrauens.

Die Preisangabenverordnung (PAngV) sieht vor, dass bei der Angabe von Preisen Endpreise angegeben werden müssen. Häufiger Streitpunkt, ist die separate Ausweisung der Endreinigung. Meine persönliche Interpretation der Informationen des DTV zum BGH-Urteil: wenn auf Webseiten oder in einem Katalog nur eine Preisübersicht gegeben werden soll (unverbindliches Angebot), kann die Endreinigung separat ausgewiesen werden. Das gilt insbesondere dann, wenn die Endreinigung als Zusatzangebot zu verstehen ist und ggf. auch vom Mieter übernommen werden kann. Das gleiche gilt für Bettwäsche und Handtücher, die optional dazugebucht werden können. Bei einem konkreten Angebot, das zur sofortigen Buchung auffordert, sollte der zu zahlende Gesamtpreis angegeben werden.

Fazit: wer als Vermieter mit separater Endreinigung arbeitet, sollte keine sofort buchbaren Angebote ins Internet stellen, sondern den Gast lediglich dazu einladen, eine konkrete Buchungsanfrage zu stellen. Im dann folgenden Angebot für einen konkreten Reisezeitraum sollte der individuell kalkulierte zu zahlende Gesamtpreis angegeben werden.

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